Kategorie-Archiv: Bündnis gegen Homophobie

Flensburg tritt Bündnis gegen Homophobie bei

Flensburg – 30.03. 2015

Heute (30. März 2015) ist die Stadt Flensburg dem schleswig-holsteinischen Bündnis gegen Homophobie beigetreten. Mit ihrer Unterzeichnung der „Lübecker Erklärung für Akzeptanz und Respekt“ besiegelt die Stadt Flensburg als neues Bündnis-Mitglied ihr Bekenntnis zu Akzeptanz und Respekt.

Beschlossen und auf den Weg gebracht hatte dies mehrheitlich die Ratsversammlung der Stadt Flensburg am 12. Februar diesen Jahres.

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Christian-Albrechts-Universität (CAU) zu Kiel tritt Bündnis gegen Homophobie bei

CAU engagiert sich im Bündnis gegen Homophobie
Lübecker Erklärung für Akzeptanz und Respekt unterzeichnet

Mit Windstärke 9 brauste es um das denkmalgeschützte Hochhaus der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) als Vizepräsidentin Professorin Anja Pistor-Hatam am Montag, 2. März die sogenannte „Lübecker Erklärung“ unterzeichnete.  Mit der Unterzeichnung bekennt sich die CAU zu Akzeptanz und Respekt gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender. Die Universität wird im Zuge dessen Mitglied in dem vom Lesben- und Schwulenverband (LSVD) Schleswig-Holstein getragenen Bündnis gegen Homophobie.

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Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein tritt dem „Bündnis gegen Homophobie“ bei

PRESSEMITTEILUNG BASIN BİLDİRİSİ
Kiel, den 09.12.2014

In der Jahreskonferenz „Echte Vielfalt“ 2014 des Lesben und Schwulenverbandes Schleswig-Holstein (LSVD) ist die Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. (TGS-H) dem „Bündnis gegen Homophobie“ beigetreten.

Die stellvertretenden Vorstandsfrauen, Dr. Reyhan Kuyumcu und Aysun Güneş, haben symbolisch und rechtskräftig das Papier unterschrieben.

Gratulation zum Beitritt zum Bündnis gegen Homophobie Ministerin Kristin Alheit, Dr. Reyhan Kuyumcu und Aysun Güneş
Gratulation zum Beitritt zum Bündnis gegen Homophobie Ministerin Kristin Alheit, Dr. Reyhan Kuyumcu und Aysun Güneş

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SHFV unterstützt Bündnis für Toleranz gegenüber Schwulen und Lesben

Der nachfolgende Artikel ist mit freundlicher Genehmigung des SHFV aus dem FussballMagazin des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbands vom 25.8.2014 entnommen.

SHFV unterstützt Bündnis für Toleranz gegenüber Schwulen und Lesben

Für den Schleswig-Holsteinischen Fußballverband (SHFV) unterzeichnen Manfred Möller, Vizepräsident, und Eddy Münch, Beauftragter für gesellschaftliche Entwicklungen, die Lübecker Erklärung
Für den Schleswig-Holsteinischen Fußballverband (SHFV) unterzeichnen Manfred Möller, Vizepräsident, und Eddy Münch, Beauftragter für gesellschaftliche Entwicklungen, die Lübecker Erklärung

Am 14. August 2014 gab der Lesben und Schwulenverband (LSVD) Schleswig-Holstein e.V. im Rahmen des Aktionsplans des Landes Schleswig-Holsteins für die Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten den Startschuss für ein schleswig-holsteinisches „Bündnis gegen Homophobie“.  Auf der Gründungsveranstaltung im Lübecker Rathaus wurde als erste Maßnahme des Bündnisses eine „Lübecker Erklärung“ unterzeichnet. Die Unterzeichner verpflichten sich mit diesem symbolischen Akt, jeglicher Form von Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern im Alltag ihrer Organisatoren aktiv entgegenzuwirken. SHFV unterstützt Bündnis für Toleranz gegenüber Schwulen und Lesben weiterlesen

Bündnis gegen Homophobie: alle 11Erstunterzeichner

Erstunterzeichner der Lübecker Erklärung für Akzeptanz und Respekt
14. August 2014 im Lübecker Rathaus: die anwesenden Erstunterzeichner der Lübecker Erklärung für Akzeptanz und Respekt (Bild: Leo Bloom)

11 Unternehmen, Vereine und Verbände sind Erstunterzeichner der „Lübecker Erklärung für Akzeptanz und Respekt“ und damit die Gründungsmitglieder des Bündnisses gegen Homophobie Schleswig-Holstein.
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Bündnis gegen Homophobie – Impressionen

Am 14.  August 2014 feierte der LSVD Schleswig-Holstein gemeinsam mit den Erstunterzeichnern der „Lübecker Erklärung für Akzeptanz und Respekt“ das neue Bündnis gegen Homophobie in Schleswig-Holstein.

Bilder: Leo Bloom, Studio Nordlicht

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Junge Die Bäckerei Erstunterzeichner der Lübecker Erklärung

Bündnis gegen Homophobie

Junge ist Erstunterzeichner der Lübecker Erklärung

Junge Die Bäckerei ist Erstunterzeichner der „Lübecker Erklärung für Akzeptanz und Respekt“, die vom Bündnis gegen Homophobie initiiert wurde. Bei der Auftaktveranstaltung im Rathaus am Donnerstag unterschrieb ein Junge-Vertreter die entsprechende Urkunde.

In der „Lübecker Erklärung“ heißt es: „Homophobie ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. Sie zu bekämpfen, ist die Pflicht der ganzen Gesellschaft. Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner dieses Aufrufes sind sich einig, dass Homophobie nicht tatenlos hingenommen werden darf. Wir stehen für Akzeptanz und Toleranz und wollen der verbreiteten Homosexuellenfeindlichkeit gemeinsam entgegentreten. Deswegen haben wir uns zum “Bündnis gegen Homophobie in Schleswig-Holstein“ zusammengeschlossen.“

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Kultur- und Kommunikationszentrum die Pumpe e.V. – Grußwort

Zur Lübecker Erklärung für Akzeptanz und Respekt – Grußwort der Pumpe

Im Nachdenken über die Werte und Normen, nach denen wir in unserer freiheitlichen Grundordnung leben wollen, wird nur zu oft vergessen, dass dieser Grundpfeiler – die Freiheit, verstanden als die Freiheit jedes einzelnen, den Rahmen seiner weltanschaulichen, sexuellen und kulturellen Lebensführung selbst setzen zu dürfen – von sich aus und aus sich heraus keine Tradition besitzen. Leider verhält es sich nicht so, dass die Freiheit – einmal eingerichtet und verankert – fortan Bestand hat und unanfechtbar ist. Nein, wir müssen diese Grundwerte ständig, jeden Tag, mit jeder Handlung, die wir in jedem Moment vornehmen, erneut bestätigen und in unserem Tun erneut hervorbringen. Und bereits das Wegschauen, dass Hinnehmen von Diskriminierung, von Ausgrenzung oder gar Verfolgung und Unterdrückung, ist ein Akt, der Unfreiheit befördert.

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Kristin Alheit: Wichtiger Meilenstein

Medien-Information

14. August 2014

Kristin Alheit: Bündnis gegen Homophobie wichtiger Meilenstein für Akzeptanz sexueller Vielfalt in Schleswig-Holstein

LÜBECK. Im Rathaus der Hansestadt ist am Donnerstag (14.08.) im Rahmen der Lübecker CSD-Woche 2014 das Bündnis gegen Homophobie Schleswig-Holstein gegründet worden. Das Bündnis hat zum Ziel, gesellschaftlich relevante Gruppen, Unternehmen oder Vereine für ein offensives Eintreten für eine gleichberechtigte Gesellschaft zu mobilisieren. Dazu verpflichteten sich in Lübeck die Gründungsmitglieder als Erst­unterzeichnerinnen und Erstunterzeichner der Lübecker Erklärung für Akzeptanz und Respekt (s. Anhang).

Sozialministerin Kristin Alheit begrüßte das Bündnis: „Das Bündnis gegen Homophobie ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für die Akzeptanz sexueller Vielfalt und damit für ein gerechtes und offenes Schleswig-Holstein.“ Ziel müsse sein, dass die Akzeptanz unterschiedlicher sexueller Identitäten gesellschaftlich selbstverständlich wird. Dazu wolle die Landesregierung gemeinsam mit vielen Akteuren beitragen.

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LSVD: PI Bündnis gegen Homophobie für Schleswig-Holstein

Heute (14. August) startet in Lübeck ein Bündnis gegen Homophobie für Schleswig-Holstein.

Bündnis gegen Homophobie Schleswig-HolsteinDas Bündnis hat das Ziel, gesellschaftlich relevante Gruppen, Unternehmen oder Vereine für eine gleichberechtigte Gesellschaft mit ins Boot zu holen. In der „Lübecker Erklärung für Akzeptanz und Respekt“, die am 14. August im Rahmen der Gründungsfeier für das Bündnis im Lübecker Rathaus unterschrieben wird, heißt es u.a.: „Homophobie geht uns alle an. Kein Mensch darf aufgrund der sexuellen Identität benachteiligt werden – ebenso wenig wie aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder des Alters.“

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