Kategorie-Archiv: Presse

Antidiskriminierungsstelle: Jahreskonferenz zum ,,Aktionsplan Echte Vielfalt“ im Kieler Landeshaus

Kiel (SHL) ­ Mit der Jahreskonferenz Echte Vielfalt werden am heutigen Tag die Ergebnisse des ,,Aktionsplans für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten des  Landes Schleswig-Holstein“ in Kiel präsentiert. Der Lesben- und Schwulenverband  Schleswig-Holstein e.V. (LSVD) lädt hierzu in Kooperation mit dem Sozialministerium und der Antidiskriminierungsstelle des Landes Schleswig-Holstein alle Interessierten Bürgerinnen und Bürger ein.

Anfang des Jahres erhielt der LSVD den Zuschlag, einen ,,Aktionsplan gegen Homophobie“ in Kooperation mit dem Sozialministerium zu erstellen. Während des ganzen Jahres fanden  gut besuchte Aktionen und Veranstaltungen statt.

,,Es ist erstaunlich, was die Mitglieder des  LSVD in diesem Jahr überwiegend durch ehrenamtliche Tätigkeit auf die Beine gestellt haben“,

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Kristin Alheit: Schleswig-Holstein gewinnt durch echte Vielfalt

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein

Echte Vielfalt

Medien-Information

10. November 2014    – Sperrfrist: heute, Veranstaltungsbeginn 18:30 Uhr –

Kristin Alheit: Schleswig-Holstein gewinnt durch echte Vielfalt – Konferenz „Echte Vielfalt 2014“- Aktionsplan für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten

KIEL. Rund 100 Gäste und Beteiligte nehmen heute (10.11.) an der Jahreskonferenz „Echte Vielfalt 2014“- Aktionsplan für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten Schleswig-Holstein im Kieler Landeshaus teil. Gleichstellungsministerin Kristin Alheit eröffnet die Konferenz und betont:

„Echte Vielfalt ist ein Gewinn für Schleswig-Holstein. Damit meine ich die echte Vielfalt unserer Menschen und ihrer persönlichen Orientierungen. Damit meine ich auch unseren Aktionsplan „Echte Vielfalt“, mit dem wir in kurzer Zeit eine ganze Menge bewegt haben: Weil sich viele Menschen engagiert haben –  und weil sie damit bei anderen Menschen etwas angestoßen haben. In den letzten Monaten wurden viele Menschen erreicht, zum Beispiel durch die Mitmach-Foto-Aktionen auf den Christopher Street Days in Kiel, Lübeck und Neumünster. Oder durch die Informations- und Aufklärungs-fibel „Wortschatz – Begriffe zur Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten“. Oder durch die Gründung des „Bündnis gegen Homophobie“ mit elf Unternehmen, Vereinen und Verbänden als Erstunterzeichner der “Lübecker Erklärung für Akzeptanz und Respekt”.

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MSGWG: Einladung an die Medien – Workshop


Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein

Echte Vielfalt – Aktionsplan für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten des Landes Schleswig-Holstein

Einladung an die Medien – Workshop

17. Oktober 2014

„Alles nur schrill und sexy?“ Wie lesbische und schwule Themen in den Medien vorkommen – Einladung zum Workshop für Journalistinnen und Journalisten

Wenn Journalistinnen oder Journalisten über Lesben und Schwule berichten sollen, kommt häufig zunächst Unsicherheit auf. CSD – was ist das eigentlich? Schwule kenn‘ ich, aber Lesben? Und wo find‘ ich die überhaupt? Fragen, die im journalistischen Alltag jederzeit auftauchen können, werden in einem Workshop kollegial und anhand von Praxisbeispielen kompetent erläutert. Gemeinsam sollen Stereotype, Klischees und Vorurteile entlarvt werden und Tipps und Hinweise gegeben werden, wie man über Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender berichten kann.

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Kristin Alheit: Wichtiger Meilenstein

Medien-Information

14. August 2014

Kristin Alheit: Bündnis gegen Homophobie wichtiger Meilenstein für Akzeptanz sexueller Vielfalt in Schleswig-Holstein

LÜBECK. Im Rathaus der Hansestadt ist am Donnerstag (14.08.) im Rahmen der Lübecker CSD-Woche 2014 das Bündnis gegen Homophobie Schleswig-Holstein gegründet worden. Das Bündnis hat zum Ziel, gesellschaftlich relevante Gruppen, Unternehmen oder Vereine für ein offensives Eintreten für eine gleichberechtigte Gesellschaft zu mobilisieren. Dazu verpflichteten sich in Lübeck die Gründungsmitglieder als Erst­unterzeichnerinnen und Erstunterzeichner der Lübecker Erklärung für Akzeptanz und Respekt (s. Anhang).

Sozialministerin Kristin Alheit begrüßte das Bündnis: „Das Bündnis gegen Homophobie ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für die Akzeptanz sexueller Vielfalt und damit für ein gerechtes und offenes Schleswig-Holstein.“ Ziel müsse sein, dass die Akzeptanz unterschiedlicher sexueller Identitäten gesellschaftlich selbstverständlich wird. Dazu wolle die Landesregierung gemeinsam mit vielen Akteuren beitragen.

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LSVD: PI Bündnis gegen Homophobie für Schleswig-Holstein

Heute (14. August) startet in Lübeck ein Bündnis gegen Homophobie für Schleswig-Holstein.

Bündnis gegen Homophobie Schleswig-HolsteinDas Bündnis hat das Ziel, gesellschaftlich relevante Gruppen, Unternehmen oder Vereine für eine gleichberechtigte Gesellschaft mit ins Boot zu holen. In der „Lübecker Erklärung für Akzeptanz und Respekt“, die am 14. August im Rahmen der Gründungsfeier für das Bündnis im Lübecker Rathaus unterschrieben wird, heißt es u.a.: „Homophobie geht uns alle an. Kein Mensch darf aufgrund der sexuellen Identität benachteiligt werden – ebenso wenig wie aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder des Alters.“

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Antidiskriminierungsstelle: Akzeptanz für sexuelle Vielfalt stärken

65/2014

Kiel, 2. Juli 2014

Kiel (SHL) ­ Die Antidiskriminierungsstelle des Landes unterstützt den Aktionsplan von Landesregierung und Lesben- und Schwulenverband zur Akzeptanz vielfältiger sexueller
Identitäten.

,,Die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Intersexuellen und Transgendern müssen weiter gestärkt werden. Wir sind erst dann am Ziel, wenn unsere vielfältige Gesellschaft von allen als Bereicherung wahrgenommen wird“,

sagte die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle Samiah El Samadoni heute in Kiel.

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Ministerin Kristin Alheit zum Auftakt des Aktionsplans, 1.7.2014

Kristin Alheit: Schleswig-Holstein braucht echte Vielfalt – Auftakt zum Aktionsplan für die Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten

KIEL. Im Kieler Landeshaus findet heute (1. Juli) ab 18 Uhr die Auftaktveranstaltung des Aktionsplans für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten Schleswig-Holstein statt. Rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer u.a. aus Politik, Vereinen und Beratungsstellen nehmen teil. Sozialministerin Kristin Alheit wird die Veranstaltung offiziell eröffnen. Nach einem Vortrag von Prof. Dr. Bernd Simon wird es mit der Bürgerbeauftragten für soziale Angelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein, Samiah El Samadoni, und den Gästen eine Diskussionsrunde geben.

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Ministerin Kristin Alheit zum CSD 2014 in Kiel

Kristin Alheit:

Akzeptanz sexueller Vielfalt muss selbstverständlich werden – Christopher-Street-Day in Kiel

Kristin Alheit: Akzeptanz sexueller Vielfalt muss selbstverständlich werden – Christopher-Street-Day in Kiel KIEL. Am kommenden Samstag, den 31.5.2014, findet in Kiel der Christopher-Street-Day (CSD) statt. Dort werden im Rahmen des neuen Aktionsplanes des Landes für die Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten „Echte Vielfalt“ verschiedene Mitmach-Aktionen stattfinden. „Wir wollen, dass Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten normal wird. Dazu wollen wir mit den Aktionsplan beitragen“, erklärt dazu Sozialministerin Kristin Alheit.

Durchgeführt werden die Aktionen beim CSD vom Lesben- und Schwulenverband, Landesverband Schleswig-Holstein. Unter anderem sind dort eine Foto-Mitmach-Aktion und eine Umfrage zum Thema geplant. Alle Menschen sind herzlich eingeladen mitzumachen
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