Vortrag “Minority Stress and Mental Health among Same-Sex Couples”, 17.6.

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 
Institut für Psychologie 
In Kooperation mit dem LSVD Landesverband Schleswig-Holstein e.V. im Rahmen des Aktionsplans gegen Homophobie des Landes Schleswig-Holstein

Institutskolloquium

Dienstag, den 17. Juni 2014, 18-20 Uhr c.t.
IPN-Hörsaal, Olshausenstr. 62

Minority Stress and Mental Health among Same-Sex Couples

Prof. Dr. Allen J. LeBlanc,
Health Equity Institute, San Francisco State University (USA)
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Ministerin Kristin Alheit zum CSD 2014 in Kiel

Kristin Alheit:

Akzeptanz sexueller Vielfalt muss selbstverständlich werden – Christopher-Street-Day in Kiel

Kristin Alheit: Akzeptanz sexueller Vielfalt muss selbstverständlich werden – Christopher-Street-Day in Kiel KIEL. Am kommenden Samstag, den 31.5.2014, findet in Kiel der Christopher-Street-Day (CSD) statt. Dort werden im Rahmen des neuen Aktionsplanes des Landes für die Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten „Echte Vielfalt“ verschiedene Mitmach-Aktionen stattfinden. „Wir wollen, dass Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten normal wird. Dazu wollen wir mit den Aktionsplan beitragen“, erklärt dazu Sozialministerin Kristin Alheit.

Durchgeführt werden die Aktionen beim CSD vom Lesben- und Schwulenverband, Landesverband Schleswig-Holstein. Unter anderem sind dort eine Foto-Mitmach-Aktion und eine Umfrage zum Thema geplant. Alle Menschen sind herzlich eingeladen mitzumachen
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über den Aktionsplan “Echte Vielfalt”

Der Aktionsplan erhielt den Namen “Echte Vielfalt – Aktionsplan für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten Schleswig-Holstein”.  Er soll dazu beitragen, die Allgemeinheit über Homosexualität aufzuklären, die weit verbreiteten Vorurteile über Schwule und Lesben abzubauen und der Allgemeinheit zu vermitteln, dass homosexuelles und heterosexuelles Empfinden und Verhalten gleichwertige Ausprägungen der menschlichen Sexualität sind. Der Aktionsplan soll weiterhin vorhandene Beratungsangebote und Hilfeangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Schleswig-Holstein vernetzen.

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SchlAu Kiel

SchlAu Kiel, ein Projekt der HAKI, bietet ein qualifiziertes, ehrenamtliches Angebot für Schulklassen oder Jugendgruppen, das über lesbische, schwule, bisexuelle und trans* (LGBT) Lebensformen aufklärt bzw. unterrichtet. Die Schüler_innen werden von uns da abgeholt, wo sie stehen.

Für das Bildungsprojekt engagiert sich aktuell ein Team von elf jungen, ehrenamtlichen lesbischen und schwulen Schulaufklärer_innen.

Homepage: haki-sh.de

SchlAu Lübeck

Beratungsstelle NaSowas
Mengstraße 43
23552 Lübeck

Homepage Schlau Lübeck

SCHLAU Lübeck ist ein lokales Schulaufklärungsprojekt zu Bildung und Aufklärung über sexuelle Orientierung und geschlechtliche Vielfalt unter dem landesweiten Netzwerkes SCHLAU Schleswig-Holstein.

Wir sind ein Bildungs- und Antidiskriminierungsprojekt zu geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierungen. In Workshops mit Schulklassen, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bieten ehrenamtliche Teams die Möglichkeit, mit jungen lesbischen, schwulen, bi, trans*, inter* und queeren Menschen ins Gespräch zu kommen. Mittels pädagogischer Methoden und evaluierter Konzepte führen wir niedrigschwellig und unaufgeregt in die Themengebiete ein. Wir sprechen dabei über Lebenswirklichkeiten und Biografien, das eigene Coming-Out, Diskriminierungserfahrungen sowie Vorurteile und Rollenbilder.

Petze Institut für Gewaltprävention

PETZE Institut für Gewaltprävention gGmbH
in Trägerschaft des Frauennotruf Kiel e. V.

Dänische Straße 3-5
D-24103 Kiel
Tel. (0431) 91185
Fax (0431) 92709

Homepage www.petze-institut.de
Mail petze@petze-kiel.de

Das PETZE Institut für Gewaltprävention gGmbH – ein Projekt des Landes Schleswig-Holstein in Trägerschaft des Notrufs Kiel – arbeitet im Bereich der Prävention von sexualisierter Gewalt und sexuellem Missbrauch und für die Verbesserung des Schutzes von Mädchen und Jungen.

PETZE informiert Schulen über das Thema “Sexueller Missbrauch” und bildet Lehrkräfte, Eltern und Schulleitungen aller Schularten fort. Sie entwickelt Informationsmaterialien für Schüler und Schülerinnen aller Altersstufen und macht durch Aktivitäten wie Ausstellungen, Theaterprojekte und Tagungen immer wieder auf das Problem des sexuellen Missbrauchs aufmerksam.

Antidiskriminierungsstelle Schleswig-Holstein

Die Antidiskriminierungsstelle des Landes Schleswig-Holstein setzt sich gegen jede Art von Diskriminierung und für ein gleichberechtigtes und tolerantes Miteinander in unserem Land ein. Grundlage unserer Arbeit bildet das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG).

Besucheranschrift:
Karolinenweg 1
24105 Kiel

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Postfach 7121
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Telefon 0431 988 -1240

Telefax 0431 988 -1239

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