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Echte Vielfalt macht Schule – ein Zwischenbericht

Das Präventionsprojekt ECHTE Vielfalt … macht Schule! (Unterrichts- und Fortbildungsangebote über Lebens- und Liebesweisen für Grundschulen in Schleswig-Holstein) des PETZE-Instituts für Gewaltprävention will eine positive Atmosphäre der Vielfalt in Grundschulen schaffen. Wir sehen Schulen und insbesondere Grundschulen als zentrales gesellschaftliches Feld, in dem frühzeitig Homophobie und Diskriminierung entgegen gewirkt werden kann. Gesellschaftliche Veränderungsprozesse, welche sich in der schulischen Lebenswirklichkeit von Kindern, Eltern und Lehrkräften widerspiegeln, können hier zum exemplarischen Lernen nutzbar gemacht werden. Bisher gab es keine praxisnahen Unterrichtsmaterialien für diese Klassenstufen in Schleswig-Holstein und nach unseren intensiven Recherchen auch nicht bundesweit.

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Homepage www.bzga.de

Gesundheitserziehung und Gesundheitsförderung sind wichtige Bestandteile des Gesundheitswesens in Deutschland. Seit ihrer Gründung im Jahr 1967 verfolgt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) das Ziel, Gesundheitsrisiken vorzubeugen und gesundheitsfördernde Lebensweisen zu unterstützen.

Darüber hinaus ist das Verständnis von Gesundheit und Prävention im Wandel begriffen. Vor diesem Hintergrund ist – als ständiger kommunikativer Prozeß – gesundheitliche Aufklärung dem Ziel verpflichtet, eigenverantwortliches Gesundheitshandeln zu ermöglichen.

Kompetenznetz AIDS in SH

Das Kompetenznetz Aids steht für die Akzeptanz der verschiedensten Lebensweisen und Lebenswelten in der Gesellschaft. Es wendet sich mit seinen Zielen und Überzeugungen originär gegen jegliche diskriminierenden, homophoben, sexistischen, rassistischen, antidemokratischen, antisemitischen und nationalistischen Tendenzen. Wir kämpfen für Freiheit, ein selbstbestimmtes Leben und Lieben und stehen für eine weltoffene und vielfältige Gesellschaft.

Kompetenznetz AIDS in Schleswig-Holstein
Geschäftsführung Ute Krackow
Königsweg 19
24103 Kiel

Telefon: 0431 / 57 0 58-2020
Telefax: 0431 / 57 0 58-2021
gf@aids-in-schleswig-holstein.de
www.aids-in-schleswig-holstein.de

MSGWG: Einladung an die Medien – Workshop


Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein

Echte Vielfalt – Aktionsplan für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten des Landes Schleswig-Holstein

Einladung an die Medien – Workshop

17. Oktober 2014

„Alles nur schrill und sexy?“ Wie lesbische und schwule Themen in den Medien vorkommen – Einladung zum Workshop für Journalistinnen und Journalisten

Wenn Journalistinnen oder Journalisten über Lesben und Schwule berichten sollen, kommt häufig zunächst Unsicherheit auf. CSD – was ist das eigentlich? Schwule kenn’ ich, aber Lesben? Und wo find’ ich die überhaupt? Fragen, die im journalistischen Alltag jederzeit auftauchen können, werden in einem Workshop kollegial und anhand von Praxisbeispielen kompetent erläutert. Gemeinsam sollen Stereotype, Klischees und Vorurteile entlarvt werden und Tipps und Hinweise gegeben werden, wie man über Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender berichten kann.

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Jahreskonferenz Echte Vielfalt 2014

Jahreskonferenz Echte Vielfalt - EinladungEinladung  zur Jahreskonferenz Echte Vielfalt 2014

10. November 2014, 18.30 Uhr bis 21.00 Uhr
Kiel, Landtag, Düsternbrooker Weg 70

  • Eröffnung durch Kristin Alheit, Ministerin für Soziales,  Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein
  • Bündnis gegen Homophobie: Neue Partner
  • Unabhängige Unterstützung und Beratung: Die
  • Antidiskriminierungsstelle des Landes Schleswig-Holstein stellt sich vor
  • Das war’s: Aktionsplan 2014 im Schnelldurchlauf
  • Zwischen unsichtbar, bieder und schrill. Das Bild von Lesben, Schwulen und Transidenten in der Presse. Vortrag mit anschließender Diskussion. Referentin: Elke Amberg, M.A. Kommunikationswissenschaft / Journalistin
  • Das wird’s: Aktionsplan 2015. Ausblick.
  • Socializing: Ausklang mit Imbiss.

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AIDS-Hilfe Nordfriesland

Die AIDS-Hilfe Nordfriesland ist ein offenes Angebot zur Verhinderung von HIV-Neuinfektionen und sexuell übetragbaren Infektionen (STI) durch Prävention und Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit HIV/AIDS und ihrer Angehörigen, Freunde und Partner_innen. Wir bieten Beratung, Prävention und Information durch geschultes Fachpersonal.

Wir vertreten die Interessen von Menschen mit HIV/AIDS oder anderen sexuell übertragbaren Krankheiten, deren Angehörigen und Partner_innen.

Beratung – Prävention – Information

AIDS-Hilfe Westküste

Die AIDS-Hilfe Westküste besteht seit 1990 und wurde als Betroffenen-Organisation gegründet. Das Grundkonzept des Vereins basiert auf der Idee der Selbsthilfe.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die Hilfen für HIV Positive und an Aids erkrankten Menschen sowie die Prävention zur Verhinderung von Neuinfektionen. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit sind die sexuell übertragbaren Infektionen inklusive Hepatitis. Wir beraten und klären in der Prävention dazu auf. Wir verteilen überall dort, wo wir tätig sind Materialien.

Aidshilfe Westküste e.V.
Süderstr. 19
25746 Heide

Kontakt:
Tel.: (0 48 41) 66 84 663
Fax: (0 48 41) 66 21 48
E-Mail: aids-hilfe-heide@t-online.de

SHFV unterstützt Bündnis für Toleranz gegenüber Schwulen und Lesben

Der nachfolgende Artikel ist mit freundlicher Genehmigung des SHFV aus dem FussballMagazin des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbands vom 25.8.2014 entnommen.

SHFV unterstützt Bündnis für Toleranz gegenüber Schwulen und Lesben

Für den Schleswig-Holsteinischen Fußballverband (SHFV) unterzeichnen Manfred Möller, Vizepräsident, und Eddy Münch, Beauftragter für gesellschaftliche Entwicklungen, die Lübecker Erklärung
Für den Schleswig-Holsteinischen Fußballverband (SHFV) unterzeichnen Manfred Möller, Vizepräsident, und Eddy Münch, Beauftragter für gesellschaftliche Entwicklungen, die Lübecker Erklärung

Am 14. August 2014 gab der Lesben und Schwulenverband (LSVD) Schleswig-Holstein e.V. im Rahmen des Aktionsplans des Landes Schleswig-Holsteins für die Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten den Startschuss für ein schleswig-holsteinisches “Bündnis gegen Homophobie”.  Auf der Gründungsveranstaltung im Lübecker Rathaus wurde als erste Maßnahme des Bündnisses eine „Lübecker Erklärung“ unterzeichnet. Die Unterzeichner verpflichten sich mit diesem symbolischen Akt, jeglicher Form von Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern im Alltag ihrer Organisatoren aktiv entgegenzuwirken. SHFV unterstützt Bündnis für Toleranz gegenüber Schwulen und Lesben weiterlesen