Das Regenbogenparlament 2025 – ein digitaler Fachtag zum Thema ‚Hoffnung in Utopien‘
11. September 2025Weiterlesen Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Fachkräfte der Sozialen Arbeit, Forschende, Multiplikator*innen, Engagierte der Zivilgesellschaft, Aktivist*innen- also an alle, die sich für das Thema interessieren und sich auf die eine oder andere Weise aktiv damit befassen. Der Fachtag beginnt um 10:00 Uhr mit einer Begrüßung und einer Keynote (10:20) von Dr. Tareq Sydiq, der die Rolle von Protest in Demokratien beleuchtet – zwischen unmittelbarer Partizipation und dem Schutz demokratischer Normen. Im Anschluss folgt eine Mittagspause von12:00 bis 13:00 Uhr. Am Nachmittag stehen dann vier Angebote zur Auswahl, die unterschiedliche Perspektiven auf hoffnungsvolles Arbeiten eröffnen: Im Anschluss findet um 15:00 Uhr eine kleine Kaffeepause statt, ehe es um 15:15 zurück ins Plenum geht. In der abschließenden „Closing-note“ teilt Sarah Vecera „als feministische Theologin of Color ihre persönlichen Erfahrungen in der Antirassismusarbeit“ und zeigt, wie die Verbindung von Ubuntu-Philosophie, bewusster Trauer und konsequenter Selbstfürsorge helfen kann, in der Antirassismusarbeit resilient zu bleiben. Das Regenbogenparlament endet um 16:00 Uhr. Die Veranstaltung wird von Julian Knop (Stuhlkreisrevolte) moderiert und durch ein Awareness-Team sowie Dolmetscher*innen für Deutsche Gebärdensprache (DGS) begleitet, um eine barrierearme Teilnahme zu gewährleisten. Die Teilnahme ist kostenfrei und nach Anmeldung möglich. Das Regenbogenparlament möchte dazu einladen, Utopien nicht als naive Träumerei, sondern als strategische Ressource für gesellschaftliches Engagement zu begreifen – und gemeinsam Wege zu finden, wie Hoffnung zur Haltung werden kann. Das vollständige Programm sowie die Anmeldung finden sich auf der Website des Kompetenznetzwerks „Selbst.verständlich.Vielfalt“.








