Echte Vielfalt

Ehrenamt und Engagement

KIEL/ FLENSBURG. Am 17. Mai ist der internationale Tag gegen Homophobie, Biphobie, Transphobie und Interphobie. An dem Tag werden an vielen Gebäuden – u.a. dem Familienministerium – Regenbogenflaggen gehisst und es finden zahlreiche Aktionen in Schleswig-Holstein statt, um ein Zeichen für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten zu setzen. Am 17. Mai 1990 erkannte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) an, dass Homosexualität keine Krankheit ist. Im Unterschied zur Homosexualität ist Transsexualität in der WHO-Klassifikation noch als „psychische Störung“ eingestuft, eine Änderung ist aber in Planung.

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Familienminister Dr. Heiner Garg ist am Donnerstag (17.5.) Schirmherr der Rainbow Days in Flensburg und wird mit einem Grußwort (15:00 Uhr, Flensburg, Südermarkt) teilnehmen. Zum internationalen Gedenktag betont Minister Dr. Garg: „Es ist ein Gedenktag, es ist ein Freudentag, aber es ist auch ein Protesttag, weil nach wie vor eine Menge für die Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten zu tun ist. Kein Mensch muss sich dafür rechtfertigen, wie er ist, wen er liebt oder wie er lebt. Menschen in Schleswig-Holstein sollen selbst­verständlich zu ihrer sexuellen Identität stehen können und wissen, dass sie nicht alleine sind!“, so Garg.

Die Landesregierung hat das Engagement für den Bereich daher jetzt deutlich ausgeweitet. „Wir wollen die Lebenssituation von Menschen mit diversen geschlechtlichen und sexuellen Identitäten weiter verbessern und bestehende Diskriminierung abbauen“, so Garg. Die Landesmittel für den Bereich mit dem Landesaktionsplan, der Förderung von Institutionen sowie der Koordinierung von Aktivitäten hat das Land insgesamt um rund 70% aufgestockt – von rund 156.000 Euro in 2017 auf  269.000 Euro im Jahr 2018.

„Der Gedenktag ist aber auch ein Freudentag, weil wir schon viel erreicht haben: Nicht nur die Ehe für alle, sondern auch ein deutlich freundlicheres Klima in unserer Gesellschaft“, so Garg. Das sei vor allem auf den hartnäckigen langjährigen Einsatz von homo-, bi-, trans-, und intersexuellen Menschen zurückzuführen. „Für das große gemeinsame Engagement gilt allen Beteiligten mein herzlicher Dank!“

Das Land unterstützt im Rahmen des Aktionsplans Echte Vielfalt Aktionen oder Veranstaltungen in Schleswig-Holstein, um die Akzeptanz und Gleichberechtigung aller zu fördern.

Veranstaltungshinweise unter www.echte-vielfalt.de / Aktionsplan / Veranstaltungen

Info zu den Rainbow Days in Flensburg: www.echte-vielfalt.de/ Aktuelles

Verantwortlich für diesen Pressetext: Christian Kohl | Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein | Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel | Telefon 0431  988-5317 | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.sozialministerium.schleswig-holstein.de

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„Ganz bunt - Ganz oben - Ganz viele“ ist das Motto der diesjährigen Rainbow Days, die vom 11. bis 17. Mai in Flensburg stattfinden. Die Rainbow Days 2018 sind ein buntes, vielfältiges Programm, das der offene Arbeitskreis Vielfalt entwickelt hat. Die Schirmherrschaft hat der Familienminister des Landes Schleswig-Holstein, Dr. Heiner Garg übernommen.

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Den Auftakt macht das Open-Air-Kino am 11. Mai um 20:30 Uhr an der Hafenspitze. Bei bestem Wetter und traumhaften Blick aufs Wasser wird der Film „Pride“ gezeigt. In dem Film sammelt eine Gruppe von homosexuellen Aktivisten Geld für die streikenden Bergarbeiter. Diese ungewöhnliche Verbindungen bringt zunächst einige Verwirrungen mit sich, aber das Blatt dreht sich bald…

Am 12. Mai startet um 23 Uhr der Rainbow Dance im Volksbad. Im Rahmen der bekannten und erfolgreichen S&L-Disco wollen wir zusammen mit Euch einen tollen Abend verbringen. Wir sorgen für kühle Getränke und heiße Rhythmen und ihr tanzt bis zum Morgengrauen.

Bunt wird es am 14. Mai: Am Deutschen Haus und am Rathaus werden die Regenbogenflaggen gehisst und die Woche einleiten. Um 17 Uhr lädt die Stadt Flensburg zum Community Empfang ins Rathaus und eröffnet gleichzeitig die Ausstellung „Mensch ist Mensch“, die im Rahmen des Aktionsplans „Echte Vielfalt“ des Landes Schleswig-Holsteins vom LSVD SH erstellt wurde. Bürgermeister Henning Brüggemann begrüßt und stellt die Bedeutung der Rainbow Days für Flensburg als offene Stadt heraus. Anschließend bleibt noch Zeit zum Austausch.

Weiter diskutieren kann Mensch am 16. Mai um 19:30 Uhr im Volksbad: „Feminismus - Kann das weg?“ Mit dieser provokanten These beschäftigen sich Anne Wizorek aus Berlin, Maria Jepsen aus Husum, Verena Balve aus Flensburg u.a.

Den Abschluss bildet der 17. Mai, der internationale Tag gegen Homo-, Trans- und Bi-Diskriminierung. Um 14 Uhr beginnt das Straßenfest auf dem Südermarkt. Umringt von diversen Info-Ständen der queeren Community, örtlichen Beratungsstellen und Parteien, einer Hüpfburg, der Spielmaus und Verpflegungsständen startet auf der großen Bühne das Musik- und Unterhaltungsprogramm.

Um 15 Uhr begrüßen wir unseren Schirmherrn Dr. Heiner Garg persönlich auf der Bühne und lassen ihn nicht ohne eine Rede wieder gehen. Danach folgt die Band „Marten Threepwood & das Leben“. Um 17 Uhr betritt die Oberbürgermeisterin Simone Lange die Bühne und natürlich erhält auch sie ein Mikrofon von uns.

Zum Highlight der Rainbow Days 2018 rufen wir um 17:30 Uhr auf: Dann greifen alle zu Flaggen und Schildern und marschieren los (Pfeifen und Musikinstrumente nicht vergessen). Der diesjährige „Rainbow Walk & Women’s March“ beginnt auf dem Südermarkt und verläuft durch die Innenstadt am Hafen vorbei durch die Fußgängerzone wieder zum Südermarkt, wo die Pastorenband „Turbo-Wabohu“ ab 18 Uhr den Ausklang einleitet.

Die Rainbow Days 2018 sind für alle Menschen, egal ob lesbisch, schwul, bi, trans*, inter*, pansexuell, hetero oder irgendwas dazwischen. Die Rainbow Days 2018 werden gefördert vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein und finden im Rahmen des Aktionsplans „Echte Vielfalt“ statt.

„Echte Vielfalt“ ist das Motto für den „Aktionsplan für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten“ des Landes Schleswig-Holstein. Zustande kam dieser Aktionsplan 2014 auf einstimmigen Beschluss des Landtags und wird seitdem getragen von einem breiten Bündnis aus der queeren Community in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein. 

Der offene Arbeitskreis Vielfalt besteht aus einer Vielzahl an Flensburger Institutionen, Vereinen, Initiativen und Privatpersonen, die sich regelmäßig treffen, um geschlechtliche und sexuelle Vielfalt sichtbar zu machen, Diskriminierung und Vorurteile abzubauen und Akzeptanz und Respekt zu fördern. Maßgeblich unterstützt wird der Arbeitskreis vom Verein "SL-Veranstaltungen zur Förderung der Primärprävention e.V." aus Flensburg, dem Lesben- und Schwulenverband (LSVD) in Schleswig Holstein und dem Gleichstellungsbüro der Stadt Flensburg.

Das komplette Programm gibt es hier zum Download.

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Die Rendsburger Regenbogengruppe veranstaltet auch in 2018 bunte Aktionstage:

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17. bis 31. Mai 2018 Ausstellung "Mensch ist Mensch" (verlängert bis 15. Juni 2018)
Vernissage am 17. Mai 2018 um 10:00 Uhr
Kreis Rendsburg-Eckernförde, Kaiserstraße 8, 24768 Rendsburg

17. Mai 2018 um 19:00 Uhr
Lesung mit Nicole Schwalbe, "Staatsanwalt sucht Polizist"
Kulturschlachterei, Nienstadtstraße 6, 24768 Rendsburg

07. Juni 2018 um 19:30 Uhr
Improphil-Theater Büdelsdorf
Kulturschlachterei, Nienstadtstraße 6, 24768 Rendsburg

11. Oktober 2018 um 19:30 Uhr
Kinoabend "Love, Simon"
Kino-Center Rendsburg, Wallstraße 25, 24768 Rendsburg

Den Flyer mit dem kompletten Programm gibt es hier zum Download.

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Aktionen 2017

18. Dezember 2017
Im Jahr 2017 sind u. a. nachstehende Aktionen durchgeführt worden:

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Die Herausgeberin Stephanie Kuhnen hat monatelang für ihr im Oktober 2017 im Querverlag erschienenes Buch recherchiert. Herausgekommen ist ein Plädoyer für die Sichtbarkeit von LESBEN in Gesellschaft und Community!

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28 Autor*innen beleuchten aus unterschiedlichen Perspektiven das Thema „lesbische Sichtbarkeit“ und gehen der Frage nach: Wo sind sie denn, die lesbischen Frauen? Welche Vorteile und welche Nachteile bringt eine erhöhte Sichtbarkeit? Was führt zur Unsichtbarkeit? Und wie kann mehr Sichtbarkeit in allen Bereichen der Gesellschaft hergestellt werden?

Stephanie Kuhnen wird an diesem Abend aus mehreren Beiträgen ihres Buches vorlesen und gerne mit den Besucher*innen ins Gespräch kommen.

Wann: Montag, 27. November 2017, 19 Uhr
Ort: SUB ROSA, Elisabethstr. 25, 24143 Kiel-Gaarden (Das SUB ROSA ist barrierefrei)
Eintritt: 3 € (nach Selbsteinschätzung)
Link zur Facebook-Veranstaltung.

Das Buch kann vor Ort erworben werden. Weitere Infos zum Buch.
Eingeladen sind alle Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung

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KIEL. Seit 1999 wird der 23.09. als ein Tag für bisexuelle Sichtbarkeit gefeiert. Menschen, die sich zu mehr als einem Geschlecht sexuell oder emotional hingezogen fühlen, haben häufig gegen verschiedene Formen der Diskriminierung zu kämpfen. Beispielsweise die scheinbare Unsichtbarkeit und das Fehlen von Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern. Das Familienministerium hisst als Zeichen für Akzeptanz und Stärkung der Bisexuellen in diesem Jahr erstmalig die Flagge der Bisexuellen.

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„Menschen sollen selbstverständlich zu ihrer sexuellen Identität stehen können und wissen, dass sie nicht alleine sind. Wir setzen uns für ein offenes Schleswig-Holstein ein. Vielfalt ist die Stärke unserer offenen Gesellschaft“, so Familienminister Dr. Heiner Garg.

Die Flagge wurde vom dem US-amerikanischen Bi-Aktivisten Michael Page 1998 entworfen: Der pinke Streifen oben steht für gleichgeschlechtliches Interesse, der blaue Streifen unten steht für gegengeschlechtliches Interesse und die lila Streifen als Mischung von Blau und Pink in der Mitte für Bisexualität.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Christian Kohl | Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein | Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel | Telefon 0431 988-5317 | E-Mail: Pressestelle@sozmi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de

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Es war ein großartiges Lesbenfrühlingstreffen

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„Alle 600 Eintrittsbändchen sind verkauft!" jubelt Mit-Orgafrau Rosi Luschnikova-Strömsdörfer am Samstagnachmittag. Zu diesem Zeitpunkt ist das Gelände der Muthesius Kunsthochschule voller Lesben, die aus Deutschland und dem Ausland nach Kiel gereist sind, um über die Pfingstfeiertage am 44. Lesbenfrühlingstreffen (LFT) teilzunehmen. Auf dem Innenhof wuselt es, überall wird gelacht, geklönt und gut gegessen. Die Teilnehmerinnen erzählen aufgeregt von den Workshops, an denen sie teilgenommen haben; Themen waren z. B. die Situation für lesbische Frauen* in Kuba, Polen und Costa Rica oder Wohnen im lesbischen Wohnprojekt oder lesbische Sexualität. Auch sind immer wieder Jubelschreie zu hören: Freundinnen, die sich sonst das ganze Jahr nicht sehen, treffen sich beim alljährlich stattfindenden LFT, das seit 1972 jedes Jahr in einer anderen Stadt ausgerichtet wird. Kiel war zum ersten Mal dabei!

Demoparade: Bunt und laut – Lesben sind sichtbar
Bereits am Samstagvormittag waren mehr als 300 Lesben mit einer fröhlichen und bunten Demonstration über die Kieler Einkaufsstraße „Die Holtenauer" gezogen. Viele trugen vorher angefertigte Segel mit lustigen Sprüchen oder ernsthaften Forderungen aus Pappe, die eigens für diese lesbische Windjammerparade hergestellt worden waren. „Wir sind viele, wir sind sichtbar, wir sind nicht nur lesbisch, aber das immer!" konstatiert Rosi Luschnikova-Strömsdörfer. Und eine andere Demoteilnehmerin ergänzt: „Kiel war noch nie so lesbisch wie heute!"

Viele Konzerte in der Pumpe
Das Abendprogramm mit Konzerten und anschließender Party fand in der Pumpe statt. Dorthin kamen noch einmal weitere 200 Besucherinnen, die Samstag und Sonntag bis 3 Uhr früh feierten. Samstagabend waren „Zrazy", eine Lesbenband aus Irland das Highlight, Sonntagabend haben Liedermacherin Janina Dunklau aus Hamburg mit ihren ruhigen und nachdenklichen Songs das Publikum begeistert und das Duo „Copy and Taste“ versetzte die Halle in rhythmische Schwingungen. Im Anschluss hat die junge Kieler Band „Rosalie mag Hiphop“ mit ihren selbst geschriebenen feministischen Texten bei ihrem ersten öffentlichen Konzert die Bühne gerockt. Von dieser 2-Lesben-Band werden wir sicherlich noch hören!

Ausblick
Beim Abschlussplenum am Montagvormittag waren sich alle einig: Es war ein solch entspanntes, super organisiertes und so nettes LFT, das soll wieder so sein. Gesagt, getan: Für 2018 fanden sich spontan 10 weitere Orga-Frauen*, die das LFT in Göttingen ausrichten möchten und auch 2019 ist sicher: Dann wird das LFT in Köln stattfinden.

Hintergrund und Ausblick
Das LFT wurde im Rahmen des „Aktionsplan Echte Vielfalt Schleswig-Holstein“ durchgeführt. Die Kieler Orgagruppe ist eine AG der HAKI e.V., unserem Trägerverein danken wir sehr für die Unterstützung. Und das Beste: Wir lösen uns jetzt nicht auf, sondern planen weitere Veranstaltungen für lesbische Frauen* in Schleswig-Holstein. Was, wann, wo und wie - darüber diskutieren wir gerade, für Neuigkeiten schaut einfach auf unsere Facebook-Seite. (kein Facebook-Account erforderlich)

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Anfang 2016 startete die Initiative „Westküste denkt QUEER“ ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm in Dithmarschen und Nordfriesland. Organisiert und durchgeführt wurden knapp 20 Veranstaltungen, bei denen insgesamt über 1000 Besucher_innen begrüßt werden konnten. Durch die bunte Mischung an spannenden Veranstaltungen wurde in toller Atmosphäre ein offenes und interessiertes Publikum erreicht und das Thema „vielfältige Lebensformen“ an der Westküste sichtbar gemacht.

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Nun zündet die Initiative das nächste Veranstaltungsfeuerwerk. Auch hier wurden vorhandene Angebote einbezogen und mit eigenen Ideen ergänzt. Zudem wurde auf eine ausgewogene Verteilung der Angebote und Veranstaltungen geachtet:

  • 12. November 2016 um 21:00 Uhr LSBTIQ Party im Speicher Husum
  • 17. November 2016 um 19:30 Uhr Kinoabend „Something Must Break“ Bornholdt Meldorf
  • 23. November 2016 um 18:00 Uhr Kinoabend „The Danish Girl“ in Leck (Deli-Kino)
  • 01. Dezember 2016 um 19:00 Uhr Kinoabend „Dallas Buyers Club“ in St. Peter-Ording (Kino Nordlicht)
  • 02. Dezember 2016 um 20:00 Uhr Konzert zum Welt-AIDS-Tag in Kooperation mit der Aidshilfe Sylt, unterstützt durch Mittel des Spendenparlaments SH: MAT - Magnolia Acustic Trio - Die Harmonie des Jazz mit der Attitüde des Punk und Coolness des Platt!
  • 07. Dezember 2016 um 18:00 Uhr Coming Out! Mobiles Klassenzimmerstück von Jutta Schubert für alle ab 14 Jahren - Produktion des Landestheaters SH, Aufführungen jeweils mit Nachbereitung durch Theaterpädagogik: an der FH Westküste, Eintritt frei, offen für alle
  • 09. Dezember 2016 um 19:00 Uhr Poetry Slam zum Thema „Vielfalt leben - Akzeptanz fordern und fördern“ gegen Homo- und Transphobie an der FH Westküste

Alle Veranstaltungen finden wieder im Rahmen des -Aktionsplans Echte Vielfalt- für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten des Landes Schleswig-Holsteins statt. „Echte Vielfalt lebt davon, dass viele unterschiedliche Menschen mitmachen!“ so Gleichstellungsministerin Kristin Alheit. „Die Initiative Westküste denkt QUEER zeigt vorbildlich, wie Akzeptanz im Alltag gelebt und gefördert werden kann. Mein herzlicher Dank geht an alle Beteiligten, die hochengagiert dazu beitragen, dass verschiedene Lebensweisen selbstverständlich werden.

Die Initiative „Westküste denkt QUEER“ wurde durch Vertreterinnen zweier Beratungsstellen, einer Ärztin und der Gleichstellungsbeauftragten Stadt Heide 2014 zunächst in Dithmarschen gegründet. Inzwischen setzt sich die Initiative aus Vertreter*innen von Beratungsstellen (pro familia, Frauen helfen Frauen, Aidshilfe Sylt, Brücke SH, Beratungsstelle der Diakonie), Gleichstellungsbeauftragten, Lokalpolitiker*innen und Privatpersonen aus Dithmarschen und Nordfriesland zusammen.
Allen Beteiligten ist es wichtig, die geschlechtliche und sexuelle Vielfalt der Menschen auch an der Westküste sichtbar zu machen sowie Möglichkeiten zur Auseinandersetzung und zur Anerkennung dieser Vielfalt zu schaffen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer.
Kontakt:
Gabriela Petersen
Gleichstellungsbeauftragte Stadt Heide
Postelweg 1
25746 Heide
Tel.: 0481 – 6850 150
gleichstellungsstelle@stadt-heide.de
http://www.facebook.com/wedequ
http://wedequ.slfl.de

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Aktionen 2015

31. Dezember 2015
Im Unterschied zum Jahr 2014 wurde seit dem Jahr 2015 kein einzelner Träger mit der Umsetzung des Aktionsplanes 2015 einschließlich der umfassenden Pflege der Website www.echte-vielfalt.de beauftragt. Sämtliche Maßnahmen zu dem Aktionsplan seit 2015 wurden durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung (MSGWG) mit den unten aufgeführten zivilgesellschaftlichen Verbänden und Initiativen umgesetzt.

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Im Jahr 2015 sind u. a. nachstehende Aktionen durchgeführt worden:
- Vernetzungstreffen 2015
- Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen des Aktionsplans (CSD Kiel)
- Veranstaltungsreihe „Westküste denkt QUEER“

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Echte Vielfalt
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