Echte Vielfalt

LSBTIQ-Netzwerk

Der Verein „SL-Veranstaltungen zur Förderung der Primärprävention e.V.“ wurde im Jahre 2003 in Flensburg gegründet. Seit dem kümmert er sich um die Belange von LSBTIQ (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, Inter*, Queer) und arbeitet landesweit mit weiteren Initiativen und Institutionen zusammen.

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Er ist vom Finanzamt Flensburg als gemeinnützig anerkannt. Dem Verein ist es wichtig, die geschlechtliche und sexuelle Vielfalt der Menschen sichtbar zu machen sowie Möglichkeiten zur Auseinandersetzung und zur Anerkennung dieser Vielfalt zu schaffen.

Zweck des Vereins ist die Förderung von Primärprävention, der Jugendhilfe und der Kunst. Sie umfaßt die Bereiche der Musik, der Literatur, der darstellenden Kunst sowie der kulturellen Veranstaltungen, wie Konzerte und Kunstausstellungen. Außerdem fördert der Verein die Bildung und Erziehung, indem er sich darum bemüht, die Allgemeinheit über Homosexualität aufzuklären, die weit verbreiteten Vorurteile über Schwule und Lesben abzubauen und der Allgemeinheit die Erkenntnis der Sexualwissenschaft zu vermitteln, dass homosexuelles und heterosexuelles Empfinden und Verhalten gleichwertige Ausprägungen der einen menschlichen Sexualität sind.

SL-Veranstaltungen zur Förderung der Primärprävention e.V.
c/o Volksbad Flensburg
Schiffbrücke 67
24939 Flensburg

Homepage www.sl-veranstaltungen.de
Mail info@sl-veranstaltungen.de


Transsexuellen Selbsthilfe Flensburg

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Anne-Mette Gerdsen
Bahnhofstraße 1
24977 Ringsberg
http://www.transsexuellen-selbsthilfe-flensburg.de
info@transsexuellen-selbsthilfe-flensburg.de
Tel.: 04636-979550

Eine Selbsthilfegruppe für Menschen, die trans-oder intersexuell sind oder die "üblichen Geschlechter-Rollen" nicht leben können oder wollen. Wir wenden uns an transsexuelle Menschen, die sich im (zugewiesenen) Geburtsgeschlecht so unwohl fühlen, dass sie sich auf den Weg „ins andere Geschlecht“ machen, an intersexuelle Menschen, die in beiden Geschlechtern oder zwischen den Geschlechtern leben und an PartnerInnen und Angehörige dieser Gruppen.

Gern sprechen wir auch Menschen an, die auf der Suche nach ihrem  ICH und der eigenen Geschlechter-Rolle sind. Wir versuchen, ohne Schubladen auszukommen!

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Trans SH

14. November 2014
Trans SH

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Kiel

Telefon 043170578852

Homepage www.trans-sh.de
Mail trans-sh@t-online.de

Auf regelmäßigen Vernetzungstreffen sorgen wir für einen breiten Austausch und berücksichtigen die Interessen aller Trans* in Schleswig-Holstein. Unser Fokus liegt dabei sowohl auf der Stärkung des Selbsthilfegedankens als auch auf der Förderung gesellschaftlicher, rechtlicher, medizinischer und politischer Weiterentwicklung.

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Vorurteile und Diskriminierungen gegenüber Menschen, die nicht heterosexuell empfinden oder die sich geschlechtlich jenseits den Normen der Zweigeschlechtlichkeit erleben, sind in unserer Gesellschaft nach wie vor weit verbreitet. „Schwuler“, „Lesbe“, „Transe“ und „Zwitter“ werden als Schimpfwörter und mit dem Ziel der Herabwürdigung verwendet.

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Sobald sich Menschen nicht „geschlechtstypisch“ nach den traditionellen Vorstellungen der Gesellschaft verhalten, geraten sie leicht ins Abseits oder werden gar diskriminiert. Dabei gibt es mehr geschlechtliche Identitätsformen als unsere Zweigeschlechternorm vorhält und auch mehr sexuelle Orientierungen als die zwischen Frau und Mann. Etwa zehn Prozent der Menschen fühlen sich zum gleichen Geschlecht oder zu beiden Geschlechtern hingezogen.

Westküste denkt QUEER ist eine Gemeinschaftsarbeit von engagierten Privatpersonen und Institutionen.

Stadt Heide
Gleichstellungsstelle
Postelweg 1
25746 Heide
Homepage wedequ.slfl.de
Mail gleichstellungsstelle@stadt-heide.de

Wir wollen mit diesem Projekt

  • Aufklärung betreiben, also Sprache und Räume schaffen,
  • Akzeptanz fördern, um einen respektvollen Umgang zu schaffen,
  • Ängste abbauen, um Vertrauen zu gewinnen,

für mehr Offenheit gegenüber der Vielfalt von sexuellen Orientierungen und geschlechtlichen Identitäten.


Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

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Homepage www.bzga.de

Gesundheitserziehung und Gesundheitsförderung sind wichtige Bestandteile des Gesundheitswesens in Deutschland. Seit ihrer Gründung im Jahr 1967 verfolgt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) das Ziel, Gesundheitsrisiken vorzubeugen und gesundheitsfördernde Lebensweisen zu unterstützen.

Darüber hinaus ist das Verständnis von Gesundheit und Prävention im Wandel begriffen. Vor diesem Hintergrund ist - als ständiger kommunikativer Prozeß - gesundheitliche Aufklärung dem Ziel verpflichtet, eigenverantwortliches Gesundheitshandeln zu ermöglichen.

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Aids-Hilfe Neumünster e.V.

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Großflecken 50 (Hinterhaus)
24534 Neumünster
www.aids-hilfe-neumuenster.de

Büro 0 43 21 . 66 8 66
Beratung 0 43 21 . 19 4 11
Verwaltung 0 43 21 . 26 04 33
Fax 0 43 21 . 26 04 34

Beratungszeiten
mi. 10 - 15 Uhr
do. 10 - 15 Uhr

Öffnungszeiten
mo. 10 - 17 Uhr
di. + fr. 09 - 12 Uhr
mi. + do. 10 - 15 Uhr

Vorstand: Angela Stelling, Lothar Rucht, Hildegard Welbers

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Die AIDS-Hilfe Nordfriesland ist ein offenes Angebot zur Verhinderung von HIV-Neuinfektionen und sexuell übetragbaren Infektionen (STI) durch Prävention und Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit HIV/AIDS und ihrer Angehörigen, Freunde und Partner_innen. Wir bieten Beratung, Prävention und Information durch geschultes Fachpersonal.

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Wir vertreten die Interessen von Menschen mit HIV/AIDS oder anderen sexuell übertragbaren Krankheiten, deren Angehörigen und Partner_innen.

Beratung - Prävention - Information