Echte Vielfalt

Lebensbereiche

Das Programm für Lesben im Norden geht weiter. Am 28. September 2018 heißt es HipHop meets Pop im Hansa48 in Kiel.

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ROSALIE MAG HIPHOP
Katrin Bosau (Drums, Vocals, Guitar) sorgt für die musikalische Inspiration, Verena Nagel (Bass only) liefert den Groove: zusammen ergeben sie Rosalie mag HipHop. Nach dem durchschlagenden Auftritt beim LFT (Lesbenfrühlingstreffen) 2017 in Kiel kreieren und arrangieren sie seither fleißig neue, eigene Songs, die sie an diesem Abend vorstellen.

BERNADETTE LA HENGST
Bernadette La Hengst zeigt bei ihren Konzerten so ziemlich alles, was es braucht, um die Welt mit Melodien zu retten: Von
swingenden Popsongs über ausgeflippten Krautbeat bis hin zu elektrogeschwängertem Lovers Soul. Klar im Vordergrund stehen ihre sozialkritischen und feministischen Texte – die auch gerne mal mit wütenden Gitarren oder derb rockenden Soli betont werden.

Einladungspolitik: Ladies only

Weitere Informationen gibt es hier.

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Der 17. CSD in der Hansestadt steht ganz im Zeichen von Veränderung. So ist nach 10 Jahren das Straßenfest der Obertrave entwachsen und zieht ins Herz der Stadt - in die gute Stube - auf den Marktplatz um. Unbestritten wird des Straßenfest mit seiner Livebühne aber das Highlight im Veranstaltungsprogramm bleiben und mit lauten und leisen, ernsten und heiteren Tönen wieder viele LübeckerInnen und Gäste aus ganz Norddeutschland in seinen Bann ziehen.

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Den Umzugsplänen folgen auch der Beginn und das Finish der Demonstration, die ihren Startschuss auf dem Marktplatz bekommt, von dort vorbei am Holstentor durch die historische Altstadt zieht, um wieder auf dem Marktplatz mit dem PolitTalk zu enden.

2018 bringt noch eine weitere Premiere mit sich: Zum ersten Mal ist Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau Schirmherr des CSD. Wir freuen uns auf eine spannende und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Lübecks neuem Stadtoberhaupt.

#LebtLiebe - Das CSD-Motto, das zunächst wie ein Hippie-Slogan klingt, ist der Gegenentwurf zur rückwärtsgewandten Diskussion über sexuelle Orientierung und geschlechtlicher Identität und tritt all jenen entgegen, die mit homophoben und rechtspopulistischen Tabubrüchen Menschen ausgrenzen, die nicht der heterosexuellen Norm entsprechen.

Selbst 49 Jahre nach den Ausschreitungen einer jungen Homosexuellenbewegung in der New Yorker Christopher Street und der damit verbundenen ersten Forderung nach Gleichbehandlung und Anerkennung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern und Intersexuellen ist es weiterhin und gegenwärtig verstärkt notwenig für Toleranz und Akzeptanz, Vielfalt und Würde, Achtung und Respekt auf die Straße zu gehen.

Mit der „Ehe für alle“ und dem gemeinsamen Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare wurden grundlegende, rechtliche Fortschritte erstritten, diese müssen nun verteidigt und in den Köpfen unserer Mitmenschen, in Lehrplänen und Leitbildern verankert werden. Ein Coming Out, ob in der Schule, im Job oder Verein, in der Familie oder im Freundeskreis, ist seit dem 30. Juni 2017 nicht automatisch einfacher. Noch immer müssen LSBTI* Angst vor Anfeindung, Mobbing und Gewalt haben. Ein starkes Engagement für gesellschaftliche Akzeptanz, um die vorhandene Homo- und Transphobie abzubauen, ist weiterhin notwendig.

#LebtLiebe bedeutet für uns auch „Lebt Nächstenliebe“: Wir brauchen entschiedene Unterstützung beim Kampf gegen ein veraltetes Transsexuellengesetz. Intergeschlechtliche Menschen müssen endlich selbst über ihren Körper bestimmen dürfen. Nicht zuletzt geht es auch um die Teilhabe von Migrant*Innen und geflüchteten LSBTI* aus Ländern, in denen ihr Leben bedroht wird. Sie sind auf unseren besonderen Schutz angewiesen und benötigen ein sicheres Leben, Unterkunft und Bleiberecht.

#LebtLiebe ist unsere Antwort auf auf Hass und Lüge, Ausgrenzung und Gewalt, ist unser Forderung nach Akzeptanz und Bildung, gesellschaftlichem Fortschritt und einem tolerantem Miteinander.

Der Lübecker CSD e.V. wünscht allen eine interessante CSD-Programmwoche und ein erfolgreiches Pride-Wochenende.

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Die AG Lesben AHOI! lädt zum Vortrag: Lesben im Visier der Staatssicherheit ein. Der Vortrag findet ab 19 Uhr bei freiem Eintritt im subrosa in Kiel-Gaarden statt und ist open to all gender. Die Kulturpädagogin und Filmemacherin Barbara Wallbraun gibt einen Einblick in die Arbeitsweise der Staatssicherheit der DDR unter dem Aspekt: Waren lesbische Frauen interessant für die Arbeit der Staatssicherheit?

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Neben einer kurzen Einführung in die Arbeit und Funktionsweise der Staatssicherheit, wird es um die Frage gehen, wie die Stasi Informant_innen angeworben hat, wie sie Treffen infiltrierte und welche Maßnahmen entwickelt und genutzt wurden, um die als „feindlich-oppositionell“ eingestuften Personen und Gruppierungen in homosexuellen Kreisen in ihrer Entwicklung zu sabotieren.
Anhand signifikanter, individueller Aktenbeispiele rekonstruiert Barbara Wallbraun warum sich Inoffizielle Mitarbeiterinnen (IM) verpflichtet und aus der Privatsphäre von Frauen berichtet haben. Auf der anderen Seite wird an personifizierten Beispielen verdeutlicht, welche Konsequenzen staatlich angeordnete Überwachungsmaßnahmen für einzelne Frauen haben konnten.

Termin: Montag, 22.10.2018, 19 Uhr, Ort: Subrosa, Elisabethstr. 25, 24143 Kiel

Einladungspolitik: all gender

Hier der Link zur Facebookveranstaltung.

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KIEL. Familienminister und stellvertretender Ministerpräsident Dr. Heiner Garg hat heute (6.7.) die Regenbogenflagge am Kieler Familienministerium gehisst. Anlass ist der am morgigen Samstag in Kiel stattfindende Christopher Street Day (CSD), für den Minister Garg die Schirmherrschaft übernommen hat. Die Demonstration zum CSD Kiel startet am Samstag um 12 Uhr auf dem Asmus Bremer Platz, anschließend findet dort ein Straßenfest statt, bei dem Minister Garg um 13:30 Uhr ein Grußwort sprechen wird.

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Der CSD in Kiel steht in diesem Jahr unter dem Motto „Queere Vielfalt - ein Leben lang. „Wir setzen ein deutliches Zeichen für Vielfalt in unserer Gesellschaft. Jeder Mensch soll unabhängig von seiner persönlichen Orientierung frei von Diskriminierung leben können, auch im Alter“, so Minister Garg. Im Hinblick auf sexuelle Vielfalt im Alter betont der Minister: „Einrichtungen für alte Menschen sollten sich offen zur Vielfalt bekennen und entsprechend sensibel mit dem Thema umgehen. Auch in den Aus- und Fortbildungen für Fachkräfte der Pflege sollte das Thema stärker verankert werden. Mein herzlicher Dank gilt allen Menschen, die sich für Akzeptanz und Gleichberechtigung einsetzen. Schleswig-Holstein wird den Weg für Vielfalt gemeinsam fortsetzen.“

Auch im Finanzministerium wird heute die Regenbogenflagge gehisst. Finanzministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin Monika Heinold betont: „Der Christopher-Street-Day ist ein Fest der Vielfalt und Toleranz. Derzeit erleben wir weltweit, dass hart erstrittene Freiheiten der queeren Community zunehmend wieder in Frage gestellt werden. Deshalb ist es mir wichtig, an diesem Tag Flagge zu zeigen für eine vielfältige und offene Gesellschaft.“

Informationen CSD Kiel.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Christian Kohl | Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein | Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel | Telefon 0431  988-5317 | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.sozialministerium.schleswig-holstein.de

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Wie auch in den letzten Jahren werden wir Euch in den zwei Wochen vor dem Kieler CSD eine Fülle an Aktivitäten und Veranstaltungen anbieten, um die Wartezeit auf den CSD zu verkürzen. Nachfolgend findet Ihr eine Auflistung der Termine:

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Mittwoch, 27.06.2018
Die CSD Woche beginnt mit einer Themenveranstaltung zum diesjährige Motto "Queere VielfALT - ein Leben lang". Im AWO Servicehaus in Kiel (Ecke Alte Lübecker Chaussee / Theodor-Heuss-Ring) um 19:00 Uhr werden Raingard Wagner vom Dachverband Lesben und Alter e.V. sowie Alexander Popp von der Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren e.V. ihren jeweiligen Verein vorstellen und zu den Fragen Antworten finden, was eigentliche bei queeren Senior*Innen anders ist.

Am Abend zeigt das  Traumkino den höchst aktuellen Film "Battle of the Sexes". Vorstellungsbeginn ist 20:00 Uhr und der Eintritt kostet 4,90 €.

Donnerstag, 28.06.2018
Die Regenbogensportgruppe organisiert eine Kanu-Tour auf der Eider für alle Interessierten aller Altersstufen. Treffplatz ist der Wilhemplatz um 18:30 Uhr.

Freitag, 29.06.2018
Der CSD Kiel e.V. organisiert einen weiteren Spieleabend in den Räumen der Haki. Es ist jeder willkommen, der einmal mehr ausprobieren möchte als eine Runde Monopoly oder Risiko, Beginn ist um 19 Uhr.

Samstag, 30.6.2018
Es findet eine Lesung von Frank Thies in den Räumen der Haki statt, Beginn ist um 16:00 Uhr.

Am Abend haben wir gleich zwei Veranstaltungen für Euch: Jeweils um 20:00 Uhr beginnen die Schlager-Nacht im Harlekin und der Karaoke Abend im Birdcage. Der Eintritt ist jeweils frei.

Sonntag, 01.07.2018
Wir freuen uns, zusammen mit dem Traum Kino den Film "The Happy Prince" vorführen zu können. Vorstellungsbeginn ist um 17:45 Uhr im Traum Kino, der Eintritt kostet 6,50 €.

Montag, 02.07.2018
Zum zweiten Mal findet im Studio Kino das Event "Queer-verguckt" statt, bei dem sich queere Singles näher kennen lernen können. Beginn ist um 20:30 Uhr, der Eintritt kosten 10,00 € inkl. einem Freigetränk.

Dienstag, 03.07.2018
Wie es mittlerweile eine schöne Tradition ist, lädt die Stadt Kiel anlässlich des Kieler CSD zum Empfang im großen Saal im Rathaus. Beginn ist um 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.

Mittwoch, 04.07.2018
Im Harlekin findet der "Abend der Kurzen" statt - diverse "Kurze" gibt es dann für 1 €. Beginn ist um 20:00 Uhr.

Donnerstag, 05.07.2018
Die Regenogensportgruppe lädt ein zum Grillen am Strand. Treffpunkt ist um 18:30 Uhr auf dem Wilhelmplatz in Kiel. Grillgut sollte selbst mitgebracht werden.Das Birdcage veranstaltet die allmonatliche "L-Night - women only". Beginn ist um 20:00 Uhr.

Freitag, 06.07.2018
Das Traum Kino zeigt anlässlich des CSD den Film "Stonewall". Vorstellungsbeginn ist um 20:00 Uhr, der Eintritt kostet 6,50 €.Daneben veranstaltet das Queerreferat im Subrosa in Kiel die "queere Eskalation". Der Eintritt zur Party ist kostenfrei und diese startet um 21 Uhr.

Samstag, 07.07.2018
Demonstration
12:00 Uhr

Endlich ist es soweit - der CSD Kiel 2018 startet! Die Demonstration anlässlich des CSD Kiel beginnt um 12:00 Uhr auf dem Asmus Bremer Platz in der Kieler Einkaufsstraße. Die genaue Route wird hier noch bekannt gegeben. Diese wird sich aufgrund der Baustelle auf der Holstenbrücke minimal ändern müssen.

Samstag, 07.07.2018
Straßenfest
13:30 Uhr

Das Straßenfest des 21. Christopher Street Day in Kiel wird um 13:30 Uhr auf dem Asmus-Bremer-Platz stattfinden. Wir auch im letzten Jahr haben wir ein buntes Programm für Euch zusammengestellt und es werden besondere Gäste auf der CSD-Bühne erscheinen.

Neben dem musikalischen Spektakel darf aber auch der Grund für den CSD nicht ins Hintertreffen geraten. Daher könnt Ihr Euch auf feurige Reden auf der CSD Bühne einstellen. Unter anderem werden unser Schrimherr, der Sozialminister Dr. Heiner Garg sowie Daniel Lembke-Peters von der Geschäftsstelle Echte Vielfalt auf der Bühne präsent sein.

Damit Euch davor nicht langweilig wird, öffnet das Birdcage seine Türen bereits um 15 Uhr für Euch und das Harlekin veranstaltet einen Grillabend ab 18 Uhr.

Samstag, 07.07.2018
Abschlussparty
21:00 Uhr

Zusätzlich können wir Euch auch noch einen Wahnsinns-Act präsentieren. Gloria Glamour wird direkt vor der Disco um 21 Uhr im Roten Salon in der Pumpe Ihre Travestishow aufführen. Karten hierfür bekommt Ihr am CSD-Stand oder an der Abendkasse.

Abends findet dann die CSD Abschlussparty in der Pumpe statt. Diese beginnt um 22:00 Uhr.

Sonntag, 08.07.2018
Wenn Ihr nach der Abschlussparty noch nicht genug habt, öffnet das Birdcage für Euch bereits um 05:00 Uhr die Pforten zum Frühshopen.

Am Abend werden die CSD Wochen dann traditionell vom CSD Gottesdienst in der Nikoleikirche beendet. Dieser beginnt um 17 Uhr und ist offen für alle Konfessionen und auch für Konfessionslose.

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Beratung
  • per Telefon, SMS und Messenger-Apps 0160-95731572
Intersexuelle Menschen e.V. Bundesgeschäftsstelle/ Beratung Slebuschstieg 6 20537 Hamburg

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https://im-ev.de/beratung/

Für uns ist der Umgang mit Intergeschlechtlichkeit eine Alltagserfahrung. Wir möchten daher Menschen, die sich aus persönlichen Gründen mit einer Diagnose aus dem Bereich „Variante der Geschlechtsentwicklung (DSD)“ auseinander setzten müssen, dabei unterstützen, ihren eigenen Weg im Umgang mit der Diagnose zu finden. Der Verein Intergeschlechtliche Menschen e.V. (Bundesverband) ist Träger zahlreicher Beratungsangebote für intergeschlechtlich geborene Menschen und deren Angehörige. Selbstverständlich können sich auch Menschen, die nicht intergeschlechtlich sind, mit ihren Fragen an uns wenden.

Wir beraten bundesweit:

  • Intergeschlechtliche Jugendliche und Erwachsene,
  • Angehörige intergeschlechtlich geborener Kinder
  • Junge Menschen mit intergeschlechtlicher Entwicklung
  • Intergeschlechtlich geborene Menschen (unabhängig ihrer Identität, ihrer persönlichen Lebenswege und ihres sozialen Geschlechts)

Unser Angebot umfasst dabei die folgenden Bereiche:

  • Information und Beratung rund um die Thematik „Leben zwischen den Geschlechtern“
  • Vermittlung zur Peerberatung und zu qualifizierten Peerberatern über den Verein Intersexuelle Menschen e.V. (Bundesverband)
  • Kontaktherstellung zu Selbsthilfegruppen

 

Peer-Beratung

Intersexuelle Menschen e.V.
Peerberatung
Bahnhofstraße 8
23818 Neuengörs OT Altengörs

https://im-ev.de/peerberatung/

In diesem speziellen Angebot des Vereins Intersexuelle Menschen e.V. beraten ausschließlich in Lerngruppen ausgebildete intersexuelle „Expert_innen“ in eigener Sache“. Dieses sind Menschen aus allen Altersgruppen und Eltern intersexueller Kinder. Es mag andere Angebote geben, doch nur die über die Bundesgeschäftsstelle vermittelten Peerberatungsgespräche garantieren die Beratung durch qualifizierte Erfahrungsexpert_innen.

Für den Ratsuchenden ist die Peerberatung kostenfrei.
Wir kommen zu Ihnen wenn Sie dieses möchten.
Wir beraten im ganzen Bundesgebiet von Berchtesgaden bis Flensburg.
Wir wissen was es heißt, Eltern eines intersexuellen Kindes oder selbst intergeschlechtlich geboren zu sein.

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AWO Schleswig-Holstein gGmbH Psychosoziale Dienste Schönberger Landstraße 67 24232 Schönkirchen Tel.: 04348/ 91 73 18 Fax: 04348/ 91 73 33 www.awo-sh.de 

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https://www.awo-sh.de/main/betreuung-beratung/beratung/psychosoziale-beratung/beratung-bei-transidentem-empfinden/

Celine Lange
celine.lange@awo-sh.de
Thomas Kolodzik
thomas.kolodzik@awo-sh.de

Die Transidentität einer Person kann erhebliche, psychische Belastungssituationen hervorrufen. Durch das “Nicht-Verstanden-Werden” des näheren oder weiteren Umfeldes und das “Fremdfühlen” können psychische Erkrankungen entstehen. Im Prozess der Transition kann sich diese Belastung noch verstärken.

Unser Beratungsangebot richtet sich an Menschen ab 14 Jahren, die eine psychische Unterstützung aufgrund dieser Belastungssituation benötigen. Wir bieten stützende, stabilisierende Gespräche, fachbezogene Informationen zur eventuellen Transition und eine Vermittlung zu weiterführenden Hilfen, Therapien und Fachärzten.

Im Schwerpunkt unserer Arbeit steht Ihre psychische Gesundheit. Wir wollen mit Ihnen gemeinsam einen positiven Weg für Ihre Zukunft ebnen.

Unser Angebot ist für Sie kostenfrei und kann auf Wunsch anonym genutzt werden.
Kontaktieren Sie uns gerne zur Vereinbarung eines telefonischen oder persönlichen Beratungstermins.

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Die Cis*stars: Lesben - Musik - Kabarett

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Samstag, 2. Juni, 19:30 Uhr, Alte Mu Fahrradkinokombinat, Lorentzendamm 6-8, 24103 Kiel

Die Cis*stars – Wo sind die Lesben?

Das fragen mit Musik, Kabarett und Expertinnenwissen die Cis*stars aus Berlin und betreiben Grundlagenforschung zum Verbleib der Retro-Cis*-Lesbe: Sitzt sie noch im Schrank oder ist sie unsichtbar? Ist sie Mutter, Vater, Eltern oder jetzt schon Großmama? Ist sie Professorin oder putzt sie doch das Klo? Ist sie überhaupt hier – oder ist sie anderswo?

Eine vergnügliche Spurensuche zwischen Jobcenter und Wohnprojekt, Dyke*March und polyamorösen Kleinanzeigen, veganer Haar- und hakender Steh-Klo-Spülung. Im Takt von Tango und Country, Rock und Pop, Swing und Salsa.

Einladungspolitik: Ladys only

Barrierefreiheit: Das Fahrradkinokombinat und die Alte Mu arbeiten daran, barrierefrei zu werden. Derzeit kann das Fahrradkinokombinat berollt werden. Breite Elektrorollis können leider nicht in den Saal rollen (Türbreite 80 cm). Berollbare Toiletten gibt es derzeit ebenfalls leider nicht.

Die Veranstaltung findet im Rahmen von Echte Vielfalt - Aktionsplan für die Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten des Landes Schleswig-Holstein statt und wird gefördert durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren

Fördedampferfahrt nach Laboe und Schilksee

Sonntag, 3. Juni, 13:00 Uhr

Treffpunkt: Vapiano, Kaistraße 51, 24114 Kiel

Mit der Fähre über die Förde, selbst gebackenen Kuchen und mitgebrachte Snacks genießen - Lesben kennenlernen - zusammen Lieder singen - Spaß haben!

Treffpunkt: Vapiano-Kasse/Anlegestelle: 13:00 Uhr

Zwischenstopp: Laboe „Landgang“

Weiterfahrt: 16:14 Uhr nach Schilksee - Baden und Fischbrötchenschmaus

Rückfahrt: 18:11 Uhr mit dem Bus 512S – Hbf 18:43 Uhr

Mitbringen: Snacks, Getränke, Geschirr, Badesachen, wettergerechte Kleidung, gute Laune

Kosten: Tageskarte KVG 9,60 € plus Fährenzuschlag oder Gruppenkarten

Einladungspolitik: Ladys only

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KIEL/ FLENSBURG. Am 17. Mai ist der internationale Tag gegen Homophobie, Biphobie, Transphobie und Interphobie. An dem Tag werden an vielen Gebäuden – u.a. dem Familienministerium – Regenbogenflaggen gehisst und es finden zahlreiche Aktionen in Schleswig-Holstein statt, um ein Zeichen für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten zu setzen. Am 17. Mai 1990 erkannte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) an, dass Homosexualität keine Krankheit ist. Im Unterschied zur Homosexualität ist Transsexualität in der WHO-Klassifikation noch als „psychische Störung“ eingestuft, eine Änderung ist aber in Planung.

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Familienminister Dr. Heiner Garg ist am Donnerstag (17.5.) Schirmherr der Rainbow Days in Flensburg und wird mit einem Grußwort (15:00 Uhr, Flensburg, Südermarkt) teilnehmen. Zum internationalen Gedenktag betont Minister Dr. Garg: „Es ist ein Gedenktag, es ist ein Freudentag, aber es ist auch ein Protesttag, weil nach wie vor eine Menge für die Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten zu tun ist. Kein Mensch muss sich dafür rechtfertigen, wie er ist, wen er liebt oder wie er lebt. Menschen in Schleswig-Holstein sollen selbst­verständlich zu ihrer sexuellen Identität stehen können und wissen, dass sie nicht alleine sind!“, so Garg.

Die Landesregierung hat das Engagement für den Bereich daher jetzt deutlich ausgeweitet. „Wir wollen die Lebenssituation von Menschen mit diversen geschlechtlichen und sexuellen Identitäten weiter verbessern und bestehende Diskriminierung abbauen“, so Garg. Die Landesmittel für den Bereich mit dem Landesaktionsplan, der Förderung von Institutionen sowie der Koordinierung von Aktivitäten hat das Land insgesamt um rund 70% aufgestockt – von rund 156.000 Euro in 2017 auf  269.000 Euro im Jahr 2018.

„Der Gedenktag ist aber auch ein Freudentag, weil wir schon viel erreicht haben: Nicht nur die Ehe für alle, sondern auch ein deutlich freundlicheres Klima in unserer Gesellschaft“, so Garg. Das sei vor allem auf den hartnäckigen langjährigen Einsatz von homo-, bi-, trans-, und intersexuellen Menschen zurückzuführen. „Für das große gemeinsame Engagement gilt allen Beteiligten mein herzlicher Dank!“

Das Land unterstützt im Rahmen des Aktionsplans Echte Vielfalt Aktionen oder Veranstaltungen in Schleswig-Holstein, um die Akzeptanz und Gleichberechtigung aller zu fördern.

Veranstaltungshinweise unter www.echte-vielfalt.de / Aktionsplan / Veranstaltungen

Info zu den Rainbow Days in Flensburg: www.echte-vielfalt.de/ Aktuelles

Verantwortlich für diesen Pressetext: Christian Kohl | Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein | Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel | Telefon 0431  988-5317 | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.sozialministerium.schleswig-holstein.de

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„Ganz bunt - Ganz oben - Ganz viele“ ist das Motto der diesjährigen Rainbow Days, die vom 11. bis 17. Mai in Flensburg stattfinden. Die Rainbow Days 2018 sind ein buntes, vielfältiges Programm, das der offene Arbeitskreis Vielfalt entwickelt hat. Die Schirmherrschaft hat der Familienminister des Landes Schleswig-Holstein, Dr. Heiner Garg übernommen.

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Den Auftakt macht das Open-Air-Kino am 11. Mai um 20:30 Uhr an der Hafenspitze. Bei bestem Wetter und traumhaften Blick aufs Wasser wird der Film „Pride“ gezeigt. In dem Film sammelt eine Gruppe von homosexuellen Aktivisten Geld für die streikenden Bergarbeiter. Diese ungewöhnliche Verbindungen bringt zunächst einige Verwirrungen mit sich, aber das Blatt dreht sich bald…

Am 12. Mai startet um 23 Uhr der Rainbow Dance im Volksbad. Im Rahmen der bekannten und erfolgreichen S&L-Disco wollen wir zusammen mit Euch einen tollen Abend verbringen. Wir sorgen für kühle Getränke und heiße Rhythmen und ihr tanzt bis zum Morgengrauen.

Bunt wird es am 14. Mai: Am Deutschen Haus und am Rathaus werden die Regenbogenflaggen gehisst und die Woche einleiten. Um 17 Uhr lädt die Stadt Flensburg zum Community Empfang ins Rathaus und eröffnet gleichzeitig die Ausstellung „Mensch ist Mensch“, die im Rahmen des Aktionsplans „Echte Vielfalt“ des Landes Schleswig-Holsteins vom LSVD SH erstellt wurde. Bürgermeister Henning Brüggemann begrüßt und stellt die Bedeutung der Rainbow Days für Flensburg als offene Stadt heraus. Anschließend bleibt noch Zeit zum Austausch.

Weiter diskutieren kann Mensch am 16. Mai um 19:30 Uhr im Volksbad: „Feminismus - Kann das weg?“ Mit dieser provokanten These beschäftigen sich Anne Wizorek aus Berlin, Maria Jepsen aus Husum, Verena Balve aus Flensburg u.a.

Den Abschluss bildet der 17. Mai, der internationale Tag gegen Homo-, Trans- und Bi-Diskriminierung. Um 14 Uhr beginnt das Straßenfest auf dem Südermarkt. Umringt von diversen Info-Ständen der queeren Community, örtlichen Beratungsstellen und Parteien, einer Hüpfburg, der Spielmaus und Verpflegungsständen startet auf der großen Bühne das Musik- und Unterhaltungsprogramm.

Um 15 Uhr begrüßen wir unseren Schirmherrn Dr. Heiner Garg persönlich auf der Bühne und lassen ihn nicht ohne eine Rede wieder gehen. Danach folgt die Band „Marten Threepwood & das Leben“. Um 17 Uhr betritt die Oberbürgermeisterin Simone Lange die Bühne und natürlich erhält auch sie ein Mikrofon von uns.

Zum Highlight der Rainbow Days 2018 rufen wir um 17:30 Uhr auf: Dann greifen alle zu Flaggen und Schildern und marschieren los (Pfeifen und Musikinstrumente nicht vergessen). Der diesjährige „Rainbow Walk & Women’s March“ beginnt auf dem Südermarkt und verläuft durch die Innenstadt am Hafen vorbei durch die Fußgängerzone wieder zum Südermarkt, wo die Pastorenband „Turbo-Wabohu“ ab 18 Uhr den Ausklang einleitet.

Die Rainbow Days 2018 sind für alle Menschen, egal ob lesbisch, schwul, bi, trans*, inter*, pansexuell, hetero oder irgendwas dazwischen. Die Rainbow Days 2018 werden gefördert vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein und finden im Rahmen des Aktionsplans „Echte Vielfalt“ statt.

„Echte Vielfalt“ ist das Motto für den „Aktionsplan für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten“ des Landes Schleswig-Holstein. Zustande kam dieser Aktionsplan 2014 auf einstimmigen Beschluss des Landtags und wird seitdem getragen von einem breiten Bündnis aus der queeren Community in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein. 

Der offene Arbeitskreis Vielfalt besteht aus einer Vielzahl an Flensburger Institutionen, Vereinen, Initiativen und Privatpersonen, die sich regelmäßig treffen, um geschlechtliche und sexuelle Vielfalt sichtbar zu machen, Diskriminierung und Vorurteile abzubauen und Akzeptanz und Respekt zu fördern. Maßgeblich unterstützt wird der Arbeitskreis vom Verein "SL-Veranstaltungen zur Förderung der Primärprävention e.V." aus Flensburg, dem Lesben- und Schwulenverband (LSVD) in Schleswig Holstein und dem Gleichstellungsbüro der Stadt Flensburg.

Das komplette Programm gibt es hier zum Download.

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