Echte Vielfalt

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Informations- und Beratungsstelle NaSowas (Schleswig-Holstein und Hamburg)

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Wir bieten kompetente Beratung für junge queere Menschen, ihre Angehörigen und Fachkräfte zu den Themen sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität an.

Die Beratung erfolgt auf Wunsch anonym und ist kostenfrei.

Kontaktiere uns gerne! Du erreichst uns per Telefon oder Mail (siehe unten).

Weitere Infos zu unserer Beratung, zum Beispiel zu unseren offenen Sprechzeiten, findest Du unter www.lambda-nord.de/beratung

Jugendnetzwerk lambda::nord e.V.
Informations- und Beratungsstelle NaSowas
Mengstraße 43
23552 Lübeck

Telefon: 0451/7075588
Mail: beratung@lambda-nord.de

Homepage: www.lambda-nord.de


Rendsburger Regenbogengruppe

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c/o Familienzentrum A4
Ahlmannstraße 4
24768 Rendsburg

Telefon: 0151/57550743
Freitags zwischen 18 und 20 Uhr oder AB

Homepage www.regenbogengruppe-rd.de
Mail regenbogengruppe-rd@web.de

Diese Gruppe entstand aus einem Aufruf der SPD zur Gründung einer Schwuso-AG.

Sie ist offen für alle interessierten Menschen, die Menschen lieben, egal welcher einvernehmlichen sexuellen Orientierung (homo-, bi-, heterosexuell) sowie für Inter- und transsexuelle Menschen.

Wir kämpfen gegen Homophobie und für mehr Toleranz und Akzeptanz mit-, für- und untereinander und möchten gerne zur Aufklärung in unserer Gesellschaft beitragen. Damit wollen wir auch einer Ausgrenzung vorbeugen.

Wir sind parteiunabhängig aber politisch.


Der Verein „SL-Veranstaltungen zur Förderung der Primärprävention e.V.“ wurde im Jahre 2003 in Flensburg gegründet. Seit dem kümmert er sich um die Belange von LSBTIQ (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, Inter*, Queer) und arbeitet landesweit mit weiteren Initiativen und Institutionen zusammen.

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Er ist vom Finanzamt Flensburg als gemeinnützig anerkannt. Dem Verein ist es wichtig, die geschlechtliche und sexuelle Vielfalt der Menschen sichtbar zu machen sowie Möglichkeiten zur Auseinandersetzung und zur Anerkennung dieser Vielfalt zu schaffen.

Zweck des Vereins ist die Förderung von Primärprävention, der Jugendhilfe und der Kunst. Sie umfaßt die Bereiche der Musik, der Literatur, der darstellenden Kunst sowie der kulturellen Veranstaltungen, wie Konzerte und Kunstausstellungen. Außerdem fördert der Verein die Bildung und Erziehung, indem er sich darum bemüht, die Allgemeinheit über Homosexualität aufzuklären, die weit verbreiteten Vorurteile über Schwule und Lesben abzubauen und der Allgemeinheit die Erkenntnis der Sexualwissenschaft zu vermitteln, dass homosexuelles und heterosexuelles Empfinden und Verhalten gleichwertige Ausprägungen der einen menschlichen Sexualität sind.

SL-Veranstaltungen zur Förderung der Primärprävention e.V.
c/o Volksbad Flensburg
Schiffbrücke 67
24939 Flensburg

Homepage www.sl-veranstaltungen.de
Mail info@sl-veranstaltungen.de


Transsexuellen Selbsthilfe Flensburg

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Anne-Mette Gerdsen
Bahnhofstraße 1
24977 Ringsberg
http://www.transsexuellen-selbsthilfe-flensburg.de
info@transsexuellen-selbsthilfe-flensburg.de
Tel.: 04636-979550

Eine Selbsthilfegruppe für Menschen, die trans-oder intersexuell sind oder die "üblichen Geschlechter-Rollen" nicht leben können oder wollen. Wir wenden uns an transsexuelle Menschen, die sich im (zugewiesenen) Geburtsgeschlecht so unwohl fühlen, dass sie sich auf den Weg „ins andere Geschlecht“ machen, an intersexuelle Menschen, die in beiden Geschlechtern oder zwischen den Geschlechtern leben und an PartnerInnen und Angehörige dieser Gruppen.

Gern sprechen wir auch Menschen an, die auf der Suche nach ihrem  ICH und der eigenen Geschlechter-Rolle sind. Wir versuchen, ohne Schubladen auszukommen!

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Trans SH

14. November 2014
Trans SH

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Kiel

Telefon 043170578852

Homepage www.trans-sh.de
Mail trans-sh@t-online.de

Auf regelmäßigen Vernetzungstreffen sorgen wir für einen breiten Austausch und berücksichtigen die Interessen aller Trans* in Schleswig-Holstein. Unser Fokus liegt dabei sowohl auf der Stärkung des Selbsthilfegedankens als auch auf der Förderung gesellschaftlicher, rechtlicher, medizinischer und politischer Weiterentwicklung.

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Vorurteile und Diskriminierungen gegenüber Menschen, die nicht heterosexuell empfinden oder die sich geschlechtlich jenseits den Normen der Zweigeschlechtlichkeit erleben, sind in unserer Gesellschaft nach wie vor weit verbreitet. „Schwuler“, „Lesbe“, „Transe“ und „Zwitter“ werden als Schimpfwörter und mit dem Ziel der Herabwürdigung verwendet.

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Sobald sich Menschen nicht „geschlechtstypisch“ nach den traditionellen Vorstellungen der Gesellschaft verhalten, geraten sie leicht ins Abseits oder werden gar diskriminiert. Dabei gibt es mehr geschlechtliche Identitätsformen als unsere Zweigeschlechternorm vorhält und auch mehr sexuelle Orientierungen als die zwischen Frau und Mann. Etwa zehn Prozent der Menschen fühlen sich zum gleichen Geschlecht oder zu beiden Geschlechtern hingezogen.

Westküste denkt QUEER ist eine Gemeinschaftsarbeit von engagierten Privatpersonen und Institutionen.

Stadt Heide
Gleichstellungsstelle
Postelweg 1
25746 Heide
Homepage wedequ.slfl.de
Mail gleichstellungsstelle@stadt-heide.de

Wir wollen mit diesem Projekt

  • Aufklärung betreiben, also Sprache und Räume schaffen,
  • Akzeptanz fördern, um einen respektvollen Umgang zu schaffen,
  • Ängste abbauen, um Vertrauen zu gewinnen,

für mehr Offenheit gegenüber der Vielfalt von sexuellen Orientierungen und geschlechtlichen Identitäten.


Kiel (SHL) ­ Mit der Jahreskonferenz Echte Vielfalt werden am heutigen Tag die Ergebnisse des ,,Aktionsplans für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten des  Landes Schleswig-Holstein" in Kiel präsentiert. Der Lesben- und Schwulenverband  Schleswig-Holstein e.V. (LSVD) lädt hierzu in Kooperation mit dem Sozialministerium und der Antidiskriminierungsstelle des Landes Schleswig-Holstein alle Interessierten Bürgerinnen und Bürger ein.

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Anfang des Jahres erhielt der LSVD den Zuschlag, einen ,,Aktionsplan gegen Homophobie" in Kooperation mit dem Sozialministerium zu erstellen. Während des ganzen Jahres fanden  gut besuchte Aktionen und Veranstaltungen statt.

,,Es ist erstaunlich, was die Mitglieder des  LSVD in diesem Jahr überwiegend durch ehrenamtliche Tätigkeit auf die Beine gestellt haben",  sagte Samiah El Samadoni, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Landes  Schleswig-Holstein.

,Allein die Fibel, die kostenlos beim LSVD bezogen werden kann und in der Begriffe zur Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten in einfacher Sprache erklärt werden, ist außerordentlich gut gelungen." Mit den Broschüren werde dort informiert,  wo es besonders wichtig sei: in den Schulen. ,,Denn es ist besonders wichtig, dass unsere  Kinder zu toleranten, weltoffenen Menschen heranwachsen, die die Vielfalt als Bereicherung  in der Gesellschaft schätzen. Wir freuen uns, den LSVD weiterhin unterstützen zu können",

so El Samadoni.

Fachlicher Schwerpunkt der Jahreskonferenz werde das Bild von Lesben, Schwulen und  Transidenten in der Presse sein: Die Kommunikationswissenschaftlerin und Journalistin Elke  Amberg spricht darüber, wie Medien über Lesben, Schwule und Transidente berichten und  welche Folgen die Berichterstattung für die öffentliche Wahrnehmung hat. Darüber hinaus  werde es auch einen Jahresrückblick auf die Aktionen des Jahres 2014 geben und einen  Ausblick auf das Jahr 2015.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Tobias Rischer, Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel  Tel. 0431 988-1120  Fax 0431 988-1119

Zudem sind Wortbeiträge von Ministerin Kristin Alheit (Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung) und Samiah El Samadoni (Leiterin der Antidiskriminierungsstelle und Bürgerbeauftragte für soziale Angelegenheiten des Landes) geplant.

Die Jahreskonferenz findet am 10. November 2014, 18.30 Uhr bis 21.00 Uhr, im Landeshaus (Düsternbrooker Weg 70) statt.

E-Mail: pressesprecher@landtag.ltsh.de  Medien-Informationen im Internet: www.ltsh.de  Der Landtag im Internet: www.sh-landtag.de
Die Presseerklärung zum Download 

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