Echte Vielfalt

Seite
In Hamburg trifft sich die Regionalgruppe für den Bereich der Nordkirche (Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg und Vorpommern). Sie ist eine der Regionalgruppen der bundesweiten ökumenischen Arbeitsgemeinschaft Lesben und Kirche (LuK).

Weiterlesen

Die LuK ist ein Zusammenschluss von Frauen,

  • die sich in unterschiedlicher Weise dem Glauben und der Kirche verbunden fühlen,
  • die ihr Lesbisch sein in Verbindung mit dem Glauben selbstbewusst leben wollen,
  • die sich mit ihrer christlichen Sozialisierung und Vergangenheit auseinandersetzen,
  • die die patriarchale Form der Kirche und Gottesdienste kritisieren und nach neuen Formen suchen,
  • die als Lesben in Kirche und Gesellschaft sichtbar werden und durch Informationen und Veranstaltungen Vorurteile abbauen und Begegnung ermöglichen wollen.

Das Ziel ist, lesbische Lebensweisen in Kirche und Gesellschaft sichtbarer zu machen und der Ignoranz, Diskriminierung und Ausgrenzung gegenüber Lesben entgegenzuwirken.

Ökumenisch bedeutet, zur LuK gehören evangelische, katholische und freikirchliche Frauen, aber auch solche, die der Kirche eher distanziert gegenüber stehen.

Die LuK-Gruppe in Hamburg trifft sich in der Regel am 2. Und 4. Montag im Monat von 19:30 – 22:00 Uhr. Bitte vorher anrufen, falls Termin verlegt!

Neue Frauen sind herzlich willkommen!

Adresse:

LuK Hamburg
Ökumenische Arbeitsgemeinschaft Lesben und Kirche (LuK)
Regionalgruppe Hamburg
c/o Evangelische Familienbildung Eppendorf
Loogeplatz 14-16
20249 Hamburg
www.lesbenundkirche.de/hamburg.html
hamburg@lesben-und-kirche.de

Kontakt: 
Jessica Diedrich, Tel. 040 / 2992388

Schließen


Kiel (SHL) ­ Die Antidiskriminierungsstelle des Landes unterstützt den Aktionsplan von Landesregierung und Lesben- und Schwulenverband zur Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten.

Weiterlesen

,,Die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Intersexuellen und Transgendern müssen weiter gestärkt werden. Wir sind erst dann am Ziel, wenn unsere vielfältige Gesellschaft von allen als Bereicherung wahrgenommen wird",

sagte die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle Samiah El Samadoni heute in Kiel.

Unter dem Motto ,,Echte Vielfalt" fand gestern (01. Juli) die Auftaktveranstaltung für den Aktionsplan im Kieler Landeshaus statt, der vom Lesben- und Schwulenverband LSVD in Kooperation mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung erstellt wird.

Schleswig-Holstein folgt mit dem Aktionsplan dem Beispiel von Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Berlin, die bereits Aktionspläne gegen Homophobie ins Leben gerufen haben.

Prof. Dr. Bernd Simon (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) referierte anlässlich der Auftaktveranstaltung zu dem Thema ,,Von Homophobie zu gegenseitigem Respekt in der pluralistischen Gesellschaft". Der Wissenschaftler kam zu dem Ergebnis, dass Homophobie ein Ausdruck einer mangelhaften gesamtgesellschaftlichen Respektkultur sei, die innergesellschaftliche
Polarisierung und Radikalisierung begünstige.

Gruppen, die eigene Ausgrenzungserfahrungen gemacht hätten, tendierten stärker zur Homosexuellenfeindlichkeit als Gruppen ohne eine solche Erfahrung.

,,Deshalb ist es besonders wichtig, Ausgrenzungen in jeder Form zu verhindern",

sagte El Samadoni. Für die Akzeptanz von sexueller Vielfalt sei es von besonderer Bedeutung,

,,dass die Aufklärung über diese bereits in den Schulen stattfindet und nicht tabuisiert wird. Erst wenn sexuelle Vielfalt die Norm ist, haben wir unser Ziel erreicht",

so El Samadoni.

Personen, die sich u.a. aufgrund ihrer sexuellen Identität oder Ihres Geschlechts benachteiligt fühlen, können sich kostenlos und vertrauensvoll an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden. Die Antidiskriminierungsstelle im Karolinenweg 1 in Kiel steht den Ratsuchenden werktags von 9 bis 15 Uhr offen, mittwochs zudem bis 18.30 Uhr.

Informationen zur Anreise stehen auf der Website des Landtages. Die Antidiskriminierungsstelle ist aber auch per Post, Telefon, Fax und E-Mail zu erreichen (Postfach 7121, 24171 Kiel; Tel.: 0431-988-1240; Fax: 0431-988-1239; antidiskriminierungsstelle@landtag.ltsh.de).

Verantwortlich für diesen Pressetext:
Tobias Rischer, Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel Tel. 0431 988-1120 Fax 0431 988-1119, E-Mail: pressesprecher@landtag.ltsh.de

Medien-Informationen im Internet: www.ltsh.de (externer Link)

Der Landtag im Internet: www.sh-landtag.de (externer Link)

Download der Pressemitteilung als pdf (externer Link)

Schließen


Kristin Alheit: Schleswig-Holstein braucht echte Vielfalt – Auftakt zum Aktionsplan für die Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten

Weiterlesen


KIEL. Im Kieler Landeshaus findet heute (1. Juli) ab 18 Uhr die Auftaktveranstaltung des Aktionsplans für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten Schleswig-Holstein statt. Rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer u.a. aus Politik, Vereinen und Beratungsstellen nehmen teil. Sozialministerin Kristin Alheit wird die Veranstaltung offiziell eröffnen. Nach einem Vortrag von Prof. Dr. Bernd Simon wird es mit der Bürgerbeauftragten für soziale Angelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein, Samiah El Samadoni, und den Gästen eine Diskussionsrunde geben.

Der Aktionsplan „Echte Vielfalt“ wird in Zusammenarbeit mit dem Lesben und Schwulen Verband Schleswig-Holstein und der Antidiskriminierungsstelle bei der Bürgerbeauftragten umgesetzt und beinhaltet verschiedene Aktivitäten: Diese reichen auf Landesebene von der Erstellung eines „Präventionskonzeptes Bildung“ durch das PETZE-Institut und einer Informationsfibel für Schülerinnen und Schüler bis zur Unterstützung der Beratung von Ratsuchenden. Teil dessen sind auch öffentliche Aktionen wie beispielsweise während des Christopher Street Days in Kiel, um Toleranz und Offenheit zu fördern. Info: www.echte-vielfalt.de.

Zu den Aktivitäten des Landes auf Bundeebene zählen beispielsweise die Bundesratsinitiative Schleswig-Holsteins für die rechtliche Gleichstellung von Lebenspartnerschaften im Adoptionsrecht oder auch Schleswig-Holsteins Einsatz für eine Änderung des Meldewesens, damit personensensible Daten nicht automatisch an Religionsgemeinschaften übermittelt werden.

Anlässlich des Auftaktes zum Aktionsplan betont Alheit in ihrem Grußwort (Auszug):

„Es geht darum, Menschen in ihren vielfältigen Identitäten und Orientierungen den Respekt zu erobern, der ihnen – wie allen Bürgerinnen und Bürgern – zusteht. Selbstverständlich ist diese Akzeptanz eben nicht. Diskriminierung bis hin zu homophober Gewalt gibt es auch in West-Europa und auch in unserem Land nach wie vor.

Trotzdem gibt es ja manche, die finden gesellschaftliche und staatliche Initiativen für Vielfalt überflüssig.  Da wird gerne und als Selbstverständlichkeit heterosexuelle Orientierung gelebt – und als Norm zur Schau gestellt:

  • Paare, die händchenhaltend flanieren;
  • Kolleginnen, die auf der Arbeit von ihrem Freund erzählen;
  • Politiker, die Frau und Kinder als Wahlargument präsentieren.

Um nicht missverstanden zu werden: Das ist alles schön und gut! Wenn aber z.B.

  • ein Thomas Hitzlsperger nicht verheimlichen möchte, dass er sich zu Männern hingezogen fühlt;
  • wenn lesbische, schwule, trans– und inter-geschlechtliche Personen in der Schule aktiv dafür eintreten, dass sie berücksichtigt werden,

dann heißt es schnell „Mode-Erscheinung“,  „permanentes Outing“ oder die „Diktatur der politischen Correctness“. Menschen, denen die ja durchaus penetrante Allgegenwärtigkeit von Hetero-Sexualität so gar nicht auffällt, wird es dann schnell zu „intim“. Auch wenn es lediglich um das Anliegen geht, in seiner Identität gesehen und akzeptiert zu werden.

Warum ist das – in unserem so aufgeklärten Land – so schwer? Wie kann es sein, dass im Jahr 2014 darüber diskutiert wird, ob Schülerinnen und Schüler über Homosexualität aufgeklärt werden dürfen?
Die Antwort: Weil es eben noch keine Selbstverständlichkeit ist, vielfältig zu sein!
Laut der von der Agentur für Grundrechte 2013 veröffentlichten Ergebnisse einer EU-weiten Umfrage fühlten sich 47 % der so genannten LGBT-Menschen (Lesben, Gleichgeschlechtliche, Bisexsuelle, Transgender) innerhalb des vergangenen Jahres diskriminiert/belästigt. Dabei fühlen sich Lesben (55 %), Jugendliche (57 %) und ärmere LGBT (52 %) stärker diskriminiert.

Es richtig und wichtig gemeinsam zur Aufklärung, Beratung und der Förderung von Toleranz und Akzeptanz beizutragen. Jetzt kommt es darauf an,  „Echte Vielfalt“ vor allem im Bewusstsein der Menschen im Land voranzubringen.

Dafür ist ein breites Bündnis der genau richtige Weg. Ich wünsche mir, dass die bestehende Vielfalt in Schleswig-Holstein sichtbar und einer breiteren Öffentlichkeit vertrauter wird. Ich danke allen Beteiligten, die dazu beitragen!“

Verantwortlich für diesen Pressetext: Christian Kohl | Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein | Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel | Telefon 0431  988-5317 | Telefax 0431  988-5344 | E-Mail:
pressestelle@sozmi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.msgfg.schleswig-holstein.de (externer Link)

Schließen


Wir suchen Regenbogenfamilien …

Weiterlesen

140625_PetzePostkarte_V140625_PetzePostkarte_R… die uns ein Familienfoto für das Schulprojekt überlassen.

… die uns ein Zitat (1 bis 2 Sätze) über ihre Familie schreiben!

Das PETZE Institut für Gewaltprävention gGmbH (Petze Institut) erstellt im Rahmen von "Echte Vielfalt – Aktionsplan für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten Schleswig-Holstein" Unterrichtsmaterialien für Grundschulen.

Darüber hinaus konzipiert das PETZE Institut ein Fortbildungsmodul für Lehrkräfte und Lehramtsanwärter_innen, das 2014 als Abrufveranstaltung zur Verfügung steht.

Weiterhin wird die entwickelte Unterrichtseinheit mit bereits bestehenden Präventionskonzepten in der Grundschule als ein zusätzlicher Baustein verzahnt. Die Lernziele werden dabei dem bestehenden Lehrplan für Grundschulen in Schleswig-Holstein angepasst und berücksichtigen Anforderungen der Inklusion.

Das Petze Institut kooperiert bei der Erstellung der Materialien und der Entwicklung des Fortbildungskonzepts für Lehrkräfte unter anderem mit den SchLAU Projekten in Schleswig-Holstein (Haki und NaSowas), dem Landeselternbeirat der Grundschulen und Förderzentren in Schleswig-Holstein, dem IQSH, dem LSVD und weiteren Akteuren, die sich für Gleichstellung und gegen Homophobie einsetzen.

Kontakt: Ursula Schele, Petze Institut für Gewaltprävention gGmbh
Tel. 0431 91185, Mail ursula.schele@petze-kiel.de

Links:

Schließen


Der CSD (Christopher Street Day) in Kiel findet regelmäßig am ersten Juli-Wochenende statt.

Weiterlesen

Eine kleine Gruppe von bisher ungefähr 10 Personen trifft sich in der Regel einmal im Monat, um Ideen für den kommenden CSD in Kiel zu erarbeiten und diese umzusetzen. Wir treffen uns immer am 02. Donnerstag im Monat in den Räumen der HaKi (Walkerdamm 17) – mit Ausnahme des Monats Juli.

CSD Kiel e.V.
c/o HAKI e.V.
Walkerdamm 17
24103 Kiel
Homepage www.csd-kiel.de
Mail csd@csd-kiel.de

Wir freuen uns immer über neue Gesichter und neue Ideen. Aber auch, wenn Du „einfach nur helfen“ willst, gibt es ganz bestimmt eine Aufgabe. Unsere Kernaufgaben ist die Organisation der Kundgebung / des Straßenfests sowie der Demonstration. Darüberhinaus veranstalten wir im Rahmen des CSD einen Kinofilm, einen CSD-Gottesdienst, sowie andere Veranstaltungen, wie etwa Lesungen. Alles passend zu einem Motto, z.B. „Fit fürs Coming-Out“ beim CSD 2014.

In unregelmäßigen Abständen organisieren wir den „Christopher-Street-Dance“ oder anderes, wie etwa den „queer Open-Mic“. Du kannst auch Mitglied im CSD Kiel e.V. werden. Die Mitgliedsbeiträge sind ein wichtiger Grundstock, um einen CSD möglich zu machen. Du musst aber kein Mitglied sein, um bei uns mitzumachen. Wir sind auch bei Facebook unterwegs.

Links:


Der im Spätsommer 2018 gegründete Verein " Christopher Street Day-Heide" oder auch kurz "CSD-Heide" organisiert die Demonstration und das Straßenfest zum Christopher Street Day. Wir engagieren uns für die Rechte von allen QUEER Menschen.

Weiterlesen

Christopher Street Day-Heide e. V.
Postfach 2106
25740 Heide
www.csd-heide.de


Der Christopher Street Day in Lübeck ging aus dem Schwul-Lesbischen Straßenfest in der Hartengrube hervor. Am 29. Juni 2002 zog die erste CSD-Demonstration unter dem Motto "Lübeck zeigt Flagge. Und du!" durch die Altstadt und endete auf dem 4. Schwul-Lesbischen Straßenfest in der Hartengrube.

Weiterlesen

Im Frühjahr 2007 gründeten einige Aktive den Verein Lübecker CSD e.V. und organisierten den 6. CSD in Lübeck. Das Straßenfest zog an die Obertrave und die Abschlussparty wurde zum ersten Mal auf dem Riverboat gefeiert.

Inzwischen geht dem CSD eine ganze Veranstaltungswoche mit z.B. Kinoabend, Lesungen, Kabarett, Konzerten, Stadtführungen, Fußballturnieren und vielem mehr voraus und gestaltet so den Veranstaltungskalender im Lübecker Stadtgeschehen mit.

Steckbrief:

Gründung: 2007

Mitglieder: 51 (Stand Januar 2014)

Projekte:

  • Christopher Street Day - Lübeck Pride
  • CSD - Rahmenprogramm
  • Kundgebung anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie (17.Mai)
  • Kundgebung und Kranzniederlegung an der Gedenkstätte für die Opfer der Nationalsozialistischen Gewaltherrschaft (23. Januar)
  • maximum - LübeckPrideBenefizParty
  • Boat Of Dreams - Party (bis 2013)
  • pink X-MAS - les.bi.schwuler Weihnachtsmarkt (bis 2011)
  • les.bi.schwules Straßenfest in der Hartengrube (2010)

Links:


Foto-Aktion beim CSD am 31. Mai 2014 in Kiel

Weiterlesen

Das Thema:
Dem Aktionsplan für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten des Landes Schleswig-Holstein „ein Gesicht geben“ und Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Queer (LSBTQ) Menschen in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen und dadurch zu stärken.

Das eigene Bild:

Sie möchten ihr eigenes Bild in guter Auflösung per Mail erhalten? Schicken Sie uns bitte eine Nachricht!

Anmerkung:

Von den fotografierten Menschen liegen uns Einwilligungen zur Veröffentlichung vor. Wenn Sie der Auffassung sind, dass Ihre Aufnahme unberechtigt veröffentlicht ist, geben Sie uns bitte Bescheid. Wir ändern das umgehend. Und ansonsten: Viel Spaß beim Angucken!

fotografiert von: Heyka Glissmann

Schließen


Einladung zum Auftakt des Aktionsplans für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten des Landes Schleswig-Holstein

Weiterlesen


Echte Vielfalt: Einladung zur Auftaktveranstaltung am 1.7.2014
Dienstag, 1. Juli 2014, 18.00 Uhr bis 20.30 Uhr
Kiel, Landeshaus, Düsternbrooker Weg 70

    • Grußwort der Ministerin für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein, Frau Kristin Alheit
    • Fachvortrag:
      Von Homophobie zu gegenseitigem Respekt in der pluralistischen Gesellschaft
      Prof. Dr. Bernd Simon, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
  • Fish Bowl Diskussion: Respekt für Vielfalt aller Lebens- und Liebensweisen:
    Eine Selbstverständlichkeit im echten Norden?
  • Moderation: Ursula Schele,
    stellvertretende Verbandsratsvorsitzende Der Paritätische Schleswig-Holstein
  • Ausklang bei Brezeln und Getränken

Für unsere Planung freuen wir uns über vorherige Anmeldung:
dabeisein@echte-vielfalt.de, Fax 0431 92709, über unser Kontaktformular oder per Post

Download:
Einladung zur Auftaktveranstaltung am 1.7.2014 herunterladen

Schließen